Hörbuch CD
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Diese Hörspiele garantieren allerbeste Krimiunterhaltung: Acht spannende Fälle nach Erzählungen der Queen of Crime. An den Tatorten tummelt sich eine illustre Gesellschaft an hochkarätigen Sprechern: Peter Fricke, Leslie Malton, Udo Schenk und viele andere. Und mit unnachahmlichem Charme geht Meisterdetektiv Hercule Poirot der Frage nach: Wer war diesmal der Mörder?
Enthält die Krimis "Eine Tür fällt ins Schloss", "Tot im dritten Stock", "Urlaub auf Rhodos", "Lasst Blumen sprechen", "Poirot und der Kidnapper", "Der Traum", "24 Schwarzdrosseln" und "Der verräterische Garten".

(4 CDs, Laufzeit: 5h 28)

"Mit dem hochkarätigen Sprecher-Ensemble bieten die kleinen akustischen Kostbarkeiten viel gediegene Unterhaltung zur Teestunde."

Münchner Merkur

Hörbuch CD, 4 CDs, Laufzeit: 5h 28min
ISBN: 978-3-86717-609-5
Erschienen am  07. Juni 2010
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Leserstimmen

Erster Eindruck: Acht mal Spannung (Teil 3)

Von: Olzog aus Berlin

23.09.2011

Felix von Mannteuffel spricht in allen acht Krimis die Hauptrolle und kann diese auf einzigartige Weise anlegen. Voller Charme, aber auch voller Scharfsinn und der Fähigkeit, sich in andere Leute hineinzuversetzen kann Mannteuffel ein sehr genaues Bild seines Charakters zeichnen. Auch Friedhelm Ptok ist wunderbar als Erzähler, steigert die Spannung und gestaltet seine Passagen stets kurzweilig und unterhaktsam. Auch viele andere Sprecher sind in den einzelnen Fällen zu hören, beispielsweise Udo Schenk, Helga Grimme, Annabelle Leip oder Wolfgang Condrs. Allen gemein ist, dass sie Vollprofis sind und ihre Rollen mit Gespür fürs Detail vertonen. Die Musik fällt recht opulent aus und taucht immer wieder aus der Versenkung auf, was einen sehr dynamischen Eindruck hinterlässt. Sie gewährt Zeit zum Nachdenken und Miträtseln, zögert die weiteren Ereignisse einen Moment weiter hinaus und steigert so die Spannung. Auch während der Dialoge werden die Sprecher oft in eine Hülle aus Musik gewickelt. Geräusche gibt es da wesentlich weniger , die eingesetzten tragen aber zum Verständnis der Geschichten bei und wirken glaubhaft. Die Aufmachung ist eher schlicht, das Titelbild wurde gleich für die Box sowie die vier CD-Hüllen verwendet. Die verwendeten Blau- und Orangetöne sind aber angenehm ausgewählt, die schlichte Illustration ist durchaus einen Blick wert. Lobenswert zu erwähnen sind neben dem Hinweis auf die Tracks der einzelnen Fälle die Infotexte in den kleinen Booklets. Fazit: Sehr unterschiedliche Fälle mit interessanter Ermittlerfigur, sehr gut in Szene gesetzt. Ein schöner Hörspielschatz den der Hörverlag hier geborgen hat.

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Erster Eindruck: Acht mal Spannung (Teil 1)

Von: Poldis Hörspielseite

23.09.2011

Auf einer Kreuzfahrt begegnet der belgische Detektiv Hercule Poirot Oberst Clapperton, der von seiner Frau gedemütigt wird, gleichsam aber mit den beiden Mädchen Kitty und Pamela flirtet...("Eine Tür fällt ins Schloss") Beim Versuch, in die eigene abgeschlossene Wohnung zu gelangen, landen vier junge Leute in den Zimmern eines Nachbarn - und finden dort eine Leiche. Glücklicherweise wohnt Hercule Poirot im gleichen Haus... ("Tot im dritten Stock) Hercule Poirot erfährt von der Kellnerin eines Lokals von einem merkwürdigen Fall: Ein alter Mann taucht dort regelmäßig auf und bestellt immer das gleiche - bis sich dies mit schrecklichen Folgen ändert... ("Vierundzwanzig Schwarzdrosseln") Den Mord an Amelia Barrowby kann Hercule Poirot trotz ihres Hilferufs nicht mehr verhindern. Der Tod der alten Dame wirft aber einige Fragen auf... (Der verräterische Garten") Der exzentrische Millionär Benedeict Farrlay ruft Hercule Poirot wegen eines immer wieder kehrenden Traumes zu Hilfe. Vorerst kann der Meisterdetektiv mit dem imposanten Schnurrbart nichts feststellen, findet aber merkwürdige Anhaltspunkte im Haus... ("Der Traum") Poirot muss sich dieses mal mit der Entführung eines Kindes beschäftigen, der Sohn vom Mr. Waverly ist verschwunden. Hat tatsächlich einer aus der Dienerschaft die Tat begangen. ("Poirot und der Kidnapper") Ein Beziehungsdrama bahnt sich ausgerechnet in Hercule Poirots Urlaub zusammen. Wohin wird das unheilvolle Beziehungsgeflecht zwischen den Golds und den Chantrys nur führen? ("Urlaub auf Rhodos") Durch einen merkwürdigen Anruf erfährt der belgische Detektiv von dem Selbstmord von Iris Russell. Doch ihr Mann glaubt nicht an diese Version... ("Lasst Blumen sprechen")

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Vita

Agatha Christie

Als "Queen of Crime" wird Agatha Christie, 1890 bis 1976, allein schon wegen ihres gigantischen Publikumserfolges bezeichnet: Die geschätzte Gesamtauflage ihres Werkes beläuft sich auf über zwei Milliarden. Neben Theaterstücken und "gewöhnlichen Romanen", die unter dem Pseudonym Mary Westmacott erschienen, hat Christie im Laufe eines halben Jahrhunderts etwa achtzig Kriminalromane und dreißig Bände mit Kurzgeschichten publiziert.
In den 50er Jahren begann sie, ihre Krimistories für das Theater zu adaptieren. Ihr bekanntestes Kriminaldrama The Mousetrap wird noch heute, nach über 40-jähriger Laufzeit, im St. Martin's Theatre im Londoner Westend gespielt.
1971 wurde Agatha Christie eine der höchsten Auszeichnungen Großbritanniens verliehen – der Titel "Dame Commander of the British Empire".

Zur AUTORENSEITE

Felix von Manteuffel gehört zu den großen deutschen Schauspielern der Gegenwart. Er spielte und spielt u. a. im Ensemble der Münchner Kammerspiele, am Schauspielhaus Zürich, am Deutschen Schauspielhaus Hamburg, am Burgtheater Wien, am Bayerischen Staatsschauspiel München sowie am Schauspiel Frankfurt. Er wirkte in unzähligen Fernseh- und Filmproduktionen wie in "Café Meineid", "Herzschlag", dem "Tatort", "Requiem für eine romantische Frau" und "Ein Mann für meine Frau" mit und sprach zahlreiche Produktionen für den Hörverlag, wie "Homo Faber" oder "Montauk" von Max Frisch oder "Harry Potter" von Joanne K. Rowling. Darüber hinaus ist Felix von Manteuffel in den Hörspielproduktionen "Der Zauberberg" von Thomas Mann, "Robinson Crusoe" von Daniel Defoe, "Moby-Dick oder Der Wal" von Herman Melville, "Dracula" von Bram Stoker, "Nachtzug nach Lissabon" von Pascal Mercier, "Die Strudlhofstiege" von Heimito von Doderer oder "Reise ans Ende der Nacht" von Louis-Ferdinand Céline zu hören.

Felix von Manteuffel
Friedhelm Ptok

Pressestimmen

"Nostalgie pur - von starken Sprechern wie Freidhelm Ptok und Peter Fricke geadelt."

WESTDEUTSCHE ALLGEMEINE ZEITUNG

"Noch nie war Poirot so sympatisch."

IN MÜNCHEN

"Ein großes Hörvergnügen."

KÖLNER EXPRESS

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