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Mordkapelle

Gekürzte Lesung mit Vera Teltz

Kundenrezensionen (14)

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€ 16,90 [A]* | CHF 21,90*
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Hörbuch CD (gek.) ISBN: 978-3-8371-3843-6

NEU
Erschienen: 10.04.2017
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Tatort Westfalen. Ira Wittekind ermittelt.

Der schöne Ludwig brennt. Die Familie schweigt. Ira Wittekind ermittelt.

Bad Oeynhausen. An einem malerischen Sommerabend brennt die Friedhofskapelle nieder. Als die Lokalreporterin Ira Wittekind am Tatort ankommt, findet sie ein schauriges Szenario vor: In der Ruine steht ein Rollstuhl vor dem Altar, der Mann darin ist tot. Es handelt sich um den angesehenen Apotheker Ludwig Hahnwald, allen bekannt als der schöne Ludwig. Ira beginnt zu recherchieren und stößt auf ein Geflecht aus Lügen, Intrigen und verratener Liebe. Und auf ein Unrecht, das vor vielen Jahren begangen und nie gerächt wurde.

Mit viel Lokalkolorit gelesen von Vera Teltz

(6 CDs, Laufzeit: 6h 53)

Carla Berling (Autorin)

Carla Berling, unverbesserliche Ostwestfälin mit rheinländischem Temperament, lebt in Köln, ist verheiratet und hat zwei Söhne. Mit der Krimi-Reihe um Ira Wittekind landete sie 2013 auf Anhieb einen Erfolg als Selfpublisherin. Mordkapelle ist ihr erster Wittekind-Roman bei Heyne. Bevor sie Bücher schrieb, arbeitete Carla Berling jahrelang als Lokalreporterin und Pressefotografin. Sie tourt außerdem regelmäßig mit ihrer Comedyreihe Jesses Maria durch große und kleine Städte.


Vera Teltz (Sprecherin)

Vera Teltz ist Schauspielerin und Synchronsprecherin. Nach ihrer Schauspielausbildung folgten Engagements am Staatstheater Braunschweig, am Volkstheater Rostock und am Maxim Gorki Theater Berlin.
Sie spielte auch in verschiedenen Fernsehserien mit, wie beispielsweise Kommissar Stolberg, Danni Lowinski oder Grossstadtrevier. Seit 2004 arbeitet sie auch als Synchronsprecherin für Produktionen wie Fluch der Karibik, James Bond: Skyfall, Prometheus und The Mentalist.

19.10.2017 | 19:30 Uhr | Dülmen

Lesung mit Carla Berling

Eintritt: € 9,-

Karten unter: 02594 3430

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Mehr Infos

Bücher Sievert
Viktorstraße 1
48249 Dülmen

Tel. 02594/3430, info@buecher-sievert.de

Hörbuch CD (gekürzt), 6 CDs, Laufzeit: ca. 413 Minuten

ISBN: 978-3-8371-3843-6

€ 14,99 [D]* | € 16,90 [A]* | CHF 21,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Random House Audio

NEU
Erschienen: 10.04.2017

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enttäuscht

Von: bumblebeesworld Datum: 25.05.2017

bumblebees-world.blogspot.de/

Zum Inhalt:

In Die Mordkapelle geht es um die Journalistin Ira Wittekind, die auf einen Brand in einer Kapelle aufmerksam gemacht wird, in der es einen Toten geben soll. Sie macht sich gleich auf den Weg und findet dann heraus, dass es tatsächlich eine Leiche gibt. Bei dem Opfer handelt es sich um eine Person, die im Rollstuhl sitzt und hilflos verbrannt ist. Ira fängt an sich umzuhören und findet heraus, dass der Tote der Apotheker Ludwig Hahnwald ist. Sie bleibt dem ganzen Fall als Journalistin auf der Spur und beginnt Familie und Freunde von Hahnwald zu befragen. Dabei stößt sie auf einige brisante Informationen und Geschehnisse, die eigentlich im Verborgenen bleiben sollten.




Meine Meinung:

Ich bin leider von Anfang an nicht so richtig in dieses Hörbuch reingekommen. Normalerweise dauert es immer etwas bis klar ist worum es geht und wer wer ist, aber bei dieser Geschichte ist es mir einfach nicht gelungen einen Zugang zu bekommen.
Es war für mich einfach sehr verwirrend, wer mit wem verwandt ist und wer hinter welcher Lebensgeschichte steckt. Dazu kommt, dass auch der Hund von Ira einen menschlichen Namen hat, er wird Tante Erna genannt, was eigentlich ganz süß ist, bei mir allerdings immer aufs Neue für Verwirrung und Irritationen gesorgt hat. Ich hatte also schon nach kurzer Zeit den Überblick über die Geschichte komplett verloren, bzw hab wie gesagt eigentlich nie einen Überblick über die Charaktere und Handlungen bekommen.
Es war auch schwer dem Ganzen zu folgen, da sehr wenig passiert ist, es gab nach dem anfänglichen Brand kaum wesentliche Handlung. Das meiste ist nur in Gesprächen zwischen den einzelnen Personen passsiert, auf diese Weise sind viele Sachen also miteinander verschwommen und die Abtrennungen waren nur sehr undeutlich und unklar zu erkennen. Auf diese Weise ist nie eine Spannung zustande gekommen, die man in einem Mordfall und der anschließenden Aufklärung eigentlich erwarten könnte. Die Familienprobleme und Lästereien haben für kurzzeitige Abwechslungen gesorgt, die sich allerdings nie lange halten konnten und sich schnell wieder verloren haben.
Auch die Vertonung war langweilig und fast schon einschläfernd, da es durch die vielen stattfindenden Gespräche auch nicht mäglich war, irgendwie Spannung aufzubauen.

Der schöne Ludwig

Von: wal.li Datum: 04.05.2017

wallis-buechersichten.blogspot.de/

Die Journalistin bei Tag 7 Ira Wittekind möchte auch einmal frei haben und so ist geplant, auf den Rehmer Markt zu gehen, eine kleine Kirmes im beschaulichen Bad Oeynhausen. Wie so oft kommt es jedoch anders. Die nahegelegene Friedhofskapelle am Mooskamp brennt und natürlich begibt sich Ira wie es der Beruf verlangt an den Ort des Geschehens. Was erst ein mysteriöser Brand zu sein scheint, entpuppt sich schnell als schlimmeres Verbrechen. In der Kapelle wird eine Leiche gefunden, die offensichtlich verbrannt ist. Hierbei soll es sich um den schon älteren und beliebten Apotheker Ludwig Hahnwald handeln. Für ihre Zeitung berichtet Ira Wittekind von den Ereignissen.

Jeder Mensch hat eine Geschichte, nicht immer ist es eine schöne Geschichte, doch beginnt man nachzufragen, wird man häufig herausfinden, dass hinter einer vermeintlich normal unauffälligen Fassade doch mehr verborgen sein kann. Eine Reporterin, die nicht auf die Lösung eines Falles beschränkt ist, kann sich Zeit nehmen, einem Menschen nahe zu kommen. Und so macht sich Ira Wittekind auf, Ludwig Hahnwalds Geschichte zu entdecken. Allgemein beliebt war der ältere Herr, doch auch Schicksalsschläge musste er erleiden. So ist sein Sohn an einer Erkrankung verstorben und auch seine erste Ehefrau verstarb früh. Nun hinterlässt er eine Witwe, die um etliches jünger ist als er. Und je weiter Ira recherchiert, desto mehr Details aus dem Leben des Apothekers erfährt sie.

In ihrem dritten Fall kommt die Journalistin Ira Wittekind einem ganz erstaunlichen Geschehen auf die Spur. Denn wer soll schon einen Grund haben, ein angesehenes Mitglied der Gemeinde vom Leben in den Tod zu befördern. Erst ruhig doch mit dem Fortschreiten der Ermittlungen immer spannender entwickelt sich die Recherche. Hinter der Fassade steckt mehr als man ahnt, das Leben des Apothekers war turbulenter und einige Charakterzüge werden ans Licht gefördert, die es durchaus erschweren den schönen Ludwig sympathisch zu finden. Umso sympathischer wirken dagegen die resolute Ira Wittekind und ihr Freund Andy. Und noch einige andere liebenswerte Charaktere sind in Iras Umgebung zu entdecken. Lediglich ein Nebenstrang lenkt etwas von der fesselnden Geschichte ab, was aber sicher beabsichtigt ist. Auch im schönen und beschaulichen Bad Oeynhausen ist man vor Verbrechen nicht gefeit. Mit feinem Lokalkolorit beschreibt die Autorin die Ereignisse und dies wird durch die wunderbare Lesung von Vera Teltz noch unterstrichen, ohne dabei zu übertreiben.

Ein sehr gelungener Kriminalroman, mit dem die Lokalreporterin Ira Wittekind, die die Leser sofort für sich einnimmt, einem größeren Publikum vorgestellt wird.

Sowie ersichtlich werden wird zumindest auch der erste Band der Reihe demnächst im Heyne-Verlag veröffentlicht, der zweite und dritte Band sind bei Graufisch Medien erschienen.

Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Taschenbuch)

Von: Barbara Pernter aus Bozen/Bolzano Datum: 11.05.2017

Buchhandlung: Athesia Buch GmbH

Spannend, tolle Figuren, ein Kriminalfall, der nicht zu blutig ist und bei dem man gut mitdenken kann. Und endlich mal eine Journalistin, die nicht ihre Seele für einen guten Artikel verkauft. Ich freu mich schon auf Mehr von Carla Berling.

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