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Charlotte Roman

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Taschenbuch, Broschur ISBN: 978-3-328-10022-5

Erschienen: 14.11.2016
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»Das ist mein ganzes Leben« – mit diesen Worten übergibt Charlotte einem Vertrauten 1942 einen Koffer voller Bilder. Sie erzählen ihre viel zu kurze Geschichte: von der Kindheit im Berlin der 20 Jahre, dem frühen Tod der Mutter, dem Zugang zu Berlins Künstlerkreisen durch die neue Frau des Vaters, dem Studium an der Kunstakademie, dem Leben als Malerin. Und dann: Flucht vor den Nationalsozialisten nach Südfrankreich, Leben im Exil, aber auch Liebe und Hochzeit. Nur ihre Bilder überleben – und damit ihre Geschichte, die David Foenkinos anrührend erzählt. Charlotte ist das Porträt eines verheißungsvollen Lebens, das viel zu früh beendet wurde.

Eine Liebe auf den ersten Blick: David Foenkinos und die deutsch-jüdische Malerin Charlotte Salomon Zum Special

»Der Autor hat eine fabelhafte ... Methode gefunden, dieses dramatische Leben zu erzählen ... klar, gerade, erschütternd schön.«

Elke Heidenreich in WDR 4

David Foenkinos (Autor)

David Foenkinos, 1974 geboren, lebt als Schriftsteller und Drehbuchautor in Paris. Seit 2002 veröffentlicht er Romane, darunter den Millionenbestseller „Nathalie küsst“. Seine Bücher werden in rund vierzig Sprachen übersetzt. „Charlotte“, wurde 2014 mit dem Prix Renaudot und dem Prix Goncourt des lycéens ausgezeichnet und hat sich allein in Frankreich rund eine halbe Million Mal verkauft.


Christian Kolb (Übersetzer)

Christian Kolb wurde 1970 geboren und studierte französische Literatur und Filmwissenschaft in Berlin und Paris. Neben den Romanen von David Foenkinos übersetzte er u. a. auch Nicolas Fargues „Die Rolle meines Lebens“. Er lebt in Berlin.

»Der Autor hat eine fabelhafte ... Methode gefunden, dieses dramatische Leben zu erzählen ... klar, gerade, erschütternd schön.«

Elke Heidenreich in WDR 4

»Aus diesen Puzzleteilen entsteht ein Roman, immer erzählt entlang der historischen Wirklichkeit, aber mit genug künstlerischer Fantasie, um daraus ein ungemein beeindruckendes Buch zu machen.«

Christine Westermann, WDR Sdg. frauTV, 24.09.15

»Das Besondere an ›Charlotte‹ ist, dass Foenkinos die Ängste, Wünsche und Sehnsüchte seiner Figur so eindringlich nachzeichnet, als habe sie ihm das alles selbst erzählt.«

Brigitte Woman

»Es ist die beste Erzählung über das Leben der Künstlerin, die wir haben. Man wünscht diesem Buch Glück. Möge es sich vervielfältigen.«

Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung,13.09.2015

»Sein Buch ist unglaublich dezent und empathisch auf hohem Niveau, karg geradezu, nie larmoyant.«

DIE RHEINPFALZ - Ludwigshafener Rundschau, 22.08.2015

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ERSTMALS IM TASCHENBUCH

Aus dem Französischen von Christian Kolb
Originaltitel: Charlotte
Originalverlag: Editions Gallimard, Paris 2014

Taschenbuch, Broschur, 240 Seiten, 11,8 x 18,7 cm

ISBN: 978-3-328-10022-5

€ 10,00 [D] | € 10,30 [A] | CHF 13,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Penguin

Erschienen: 14.11.2016

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Charlotte - Als würde man ein Gedicht lesen

Von: ahukader Datum: 28.05.2017

www.ahukader.de

Das Buch
David Foenkinos führt uns mit kurzen Sätzen, die auf dem ersten Blick einem Gedicht ähneln durch das Leben Charlottes.
Die Heirat ihrer Eltern, ihre Geburt. Wie sich die Mutter Franziska das Leben nimmt. Mit wirklich ziemlich knappen Sätzen, die einen doch erschüttern.
Charlottes Vater heiratet ein zweites mal die Opernsängerin Paula Lindberg. Paula Lindberg spielt eine große Rolle in Charlottes Leben. Sie mag sie sehr.
Der nächste wichtige Mensch für Charlotte ist Alfred Wolfsohn, der Gesangspädagoge von Paula Lindberg. Nachdem er mehrmals im Hause Salomons ist, verliebt sich Charlotte in ihn und sie treffen sich heimlich.
Als der Krieg unerträglich wird, zwingen die Eltern Charlotte wegzugehen. Somit emigriert sie zu ihren Großeltern mütterlicherseits nach Villefranche. Albert verabschiedet sie am Bahnsteig mit den Worten "Mögest du nie vergessen, dass ich an dich glaube", an denen sie ihr ganzes Leben lang fest hält.
Nach der Emigration nach Frankreich erlebt Charlotte noch den Tod ihrer Großmutter. Sie wirft sich vor ihren Augen aus dem Fenster. Dort erfährt sie auch zum ersten Mal, dass ihre eigene Mutter nicht an einer Krankheit gestorben ist. Genauso wenig ihre Tante Charlotte, nach der sie benannt ist.
Charlotte Salomon macht nach dem Tod ihrer Großmutter viel mit ihrem Großvater durch. Es geht soweit, dass der Großvater bei einer Übernachtung in einer Pension möchte, dass sie sich zu ihm legt. In Tagen von Krieg wäre das ja nicht schlimm.
Charlotte geht weg und schließt sich für 18 Monate in einer Pension ein und zeichnet in dieser Phase wie eine Wahnsinnige über 1000 Gouachen und somit ensteht Leben? Oder Theater?
Nachdem sie die ausgesuchten Gouachen ihrem Arzt Dr. Moridis gibt, kehrt sie zurück, um auf ihren Großvater aufzupassen. Nach dem Tod des Großvaters heiratet sie Alexander Nagler. Als sie im fünften Monat schwanger ist, werden sie und ihr Mann verraten. Charlotte Salomon wird nach Auschwitz gebracht und nach 10 Tagen ihrer Ankunft dort vergast.

Meine Gedanken
Ich finde dass das Buch gut gelungen ist. Sonst hätte es auch nicht zwei Auszeichnungen bekommen. Sehr interessant fand ich die Stellen, an dem der Autor seien Recherchen erzählt. Mitten im Leben von Charlotte können wir dann solche Sätze lesen wie: "In Villefranche-sur-Mer erinnert man sich lebhaft an sie. 1968 wurde ihr großartiges Landhaus abgerissen. Um einer Luxusvilla Platz zu machen. Im Garten wurde ein riesiger Swimmingpool gebaut. [...] Wie komme ich da hinein? Gar nicht. Das einst so gastliche Haus ist heute abgeriegelt."
Wie schon am Anfang bemerkt liest man dieses Buch runter, wie als würde man ein Gedicht lesen. Der Autor zeigt mir, dass kurze knappe Sätze sehr wichtig sein können und dass es nicht immer langen Erklärungen braucht.

An dieser Stelle möchte ich mich beim Penguin Verlag bedanken, der mir dieses Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat.

- so many books, so little time.

Malen gegen den Wahnsinn

Von: daslesendesatzzeichen Datum: 08.05.2017

https://feinerbuchstoff.wordpress.com

Charlotte. Ein kurzer, knapper Titel. Das Cover mit dem faszinierenden Gesicht, nur angeschnitten, der Kopf nicht komplett zu sehen. Dann dieser Blick, intensiv und ernst, der einen überall hin zu verfolgen scheint. Charlotte. Auch der Name meiner ältesten Tochter. Noch ein Grund, dass dieses Buch mich wie auf magische Weise anzieht und ich es unbedingt haben möchte.
Ich kenne den Autor, David Foenkinos, nicht, und auch Charlotte Salomon, die Protagonistin des Romans, sagt mir bis dato nichts. Dass es sich bei dem Buch um einen Spiegel-Bestseller handelt, ist mir ebenfalls entgangen – und so bin ich im besten Sinne unbedarft und unvoreingenommen.

Das Buch nimmt mich ab der ersten Seite gefangen. Nein, noch davor. Bereits die vorangestellte Bemerkung des Autors packt mich und zerrt mich an Bord:

"Der folgende Roman beruht auf dem Leben der deutschen Malerin Charlotte Salomon. Sie war sechsundzwanzig und schwanger, als sie ermordet wurde. Ihr autobiografisches Werk Leben? Oder Theater? ist die Quelle, auf die ich mich hauptsächlich beziehe."

Sechsundzwanzig und schwanger. Das ganze Leben vor sich, ein neues Leben in sich. Und dann wird sie ermordet!

Charlotte Salomon ist Jüdin, eine begabte junge Künstlerin, die in Berlin lebt. Sie flieht vor Hitlers Regime nach Südfrankreich und entkommt den Klauen des Bösen dennoch nicht. Ein schreckliches Schicksal, wie man es aus dem Dritten Reich kennt. Und doch ist da noch so viel mehr. Hier geht es um eine junge Frau, die abseits aller Weltpolitik auch so schon ein schweres Päckchen zu tragen hat. Den Namen Charlotte trägt sie nicht ohne Grund: Die geliebte Schwester ihrer Mutter Franziska hieß bereits so. Die kleine Charlotte soll mit ihrem Namen an diese geliebte Schwester erinnern, die auf tragische Weise viel zu jung verstorben ist. Selbstmord. Franziska verkraftet diesen Verlust nie, es kommt ihr vor, als habe ihre Schwester sie betrogen – wie konnte sie sie nur so alleine lassen. Obwohl Franziska aus Liebe, wie sie behauptet, heiratet und die kleine Charlotte bekommt, wird sie nicht glücklich. Ihr Leben ist eine Katastrophe, ihr Zustand verschlimmert sich, sie versucht sich umzubringen. Die Umwelt ist alarmiert, bewacht sie – doch es nützt alles nichts. Franziska springt aus dem Fenster und stirbt.

Charlotte Salomon ist noch kein Teenager, als all das passiert. Doch alleine ist sie bereits länger, das Interesse an der kleinen Tochter verschwand, bevor die Mutter tatsächlich starb, nämlich als sich der psychische Zustand verschlechterte. Einen fatalen Satz jedoch gab sie dem kleinen Mädchen mit auf den Weg:

"Ihre Mutter habe versprochen, ihr zu schreiben.
Sobald sie im Himmel oben angekommen ist."

Es dauert qualvolle Wochen, bis die kleine Charlotte begreift, dass sie niemals einen Brief von ihrer Mama aus dem Himmel bekommen wird. Als es ihr klar wird, ist sie der Mutter fürchterlich böse.

Irgendetwas an diesem Buch fasziniert mich nicht nur, es irritiert mich. Ich brauche einige Zeit, bis ich merke, was es ist: Es ist zum einen dieser Flattersatz, der das Seitenlayout bestimmt. Als sei es eine Gedichtesammlung und kein Roman. Viele Absätze zerfleddern außerdem das Erscheinungsbild und bringen Unruhe hinein.

Und dann ist da zum anderen dieser merkwürdige Wechsel des Erzählstils. Mal scheint die Mutter Franziska zu berichten, mal die kleine Charlotte. Und plötzlich tritt auch noch der Autor selbst in Erscheinung, als Ich-Erzähler. Mitten im Erzählfluss, mitten im „Sich-in-Charlotte-Einfühlen“ kommt ein abrupter Perspektivenwechsel. Das klingt dann folgendermaßen:

" Am Fürstin-Bismarck-Lyzeum wird hinter ihrem Rücken getuschelt.
Sie hat ihre Mutter verloren, wir sollen nett zu ihr sein.
Sie hat ihre Mutter verloren, sie hat ihre Mutter verloren.
Die breiten Treppenaufgänge des Gebäudes haben etwas Beruhigendes.
Etwas Schmerzstillendes.
Charlotte ist froh, jeden Tag zur Schule gehen zu können.
Auch ich bin diesen Weg etliche Male gegangen.
Ich wollte auf den Spuren der kleinen Charlotte wandeln.
Ihrer Fährte folgen, hin und zurück."

Es verwirrt mich, dass der Autor sich einfach so in diesen Roman einbringt, wo er doch zwischendurch immer wieder versucht, eine Atmosphäre zu erschaffen, in die der Leser eintauchen kann. Es stört den Lesefluss, es ist ungewöhnlich.

Doch dann, auf Seite 73, kommt endlich die lange fällige Erklärung, die allem plötzlich einen Sinn gibt :

"Ich saß immer da und wollte dieses Buch schreiben.
Aber wie?
Durfte ich selbst darin vorkommen?
Konnte ich aus Charlottes Geschichte einen Roman machen?
Welche Form sollte das Ganze annehmen?
Ich schrieb, löschte, kapitulierte.
Ich brachte keine zwei Zeilen zu Papier.
Nach jedem Satz geriet ich ins Stocken.
Es ging einfach nicht weiter.
Das war körperlich beklemmend.
Ich verspürte beständig das Verlangen, eine neue Zeile zu beginnen.
Um durchatmen zu können.
Irgendwann begriff ich, dass ich das Buch genau so schreiben musste."

Was für eine grandiose Passage! Spätestens in dem Moment geht mir auf, dass ich einen wahren Schatz in Buchform vor mir liegen habe.

Ein echter Held ist dieser Autor, der seine Zweifel dem Leser nicht vorenthält, sondern sie ihm grundehrlich und unverblümt mitteilt.
So erhält dieses Buch einen ganz und gar eigenen Stil, es entwickelt sich aus einem Manko ein Meisterwerk.

Charlotte Salomons Lebensweg ist vorgezeichnet, man weiß, wie er enden wird, noch bevor man die erste Seite aufschlägt. Und dennoch liest man begierig, jedes Wort, jeden abgehackten Satz, jede zerfledderte Seite – denn Foenkinos schafft es gerade durch seinen außergewöhnlichen Stil, den berühmten Sog zu entwickeln, den ein wirklich gutes Buch ausmacht. Man möchte das allzu bekannte Schicksal jüdischer Menschen im Dritten Reich abwenden können, man will, dass wenigstens diese eine Person ihr Happy End bekommt. Doch sie bekommt es nicht und man weiß es – die ganze Zeit. Und dennoch bleibt man bis zuletzt voll unsinniger Hoffnung.

Für mich katapultiert sich dieses Buch aus dem Nichts an die Spitze meiner persönlichen Lese-Highlights-Liste des Jahres 2017.

Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Gebundenes Buch)

Ungewöhnlich und sehr eindringlich

Von: Monika Fuchs aus Hamburg Datum: 19.10.2015

Buchhandlung: Thalia Buchhandlung Nord GmbH & Co KG

Was ist David Foenkinos für ein ungewöhnlicher Autor! Vor einiger Zeit habe ich „Natalie küsst“ (DTV) von ihm gelesen und war begeistert. Danach kam bei mir „Souvenirs“ (DTV), wovon ich enttäuscht war. Und nun wollte ich eigentlich keinen neuen Versuch wagen. Aber nachdem mir Buchhändlerinnen einer kleinen Buchhandlung dieses Buch so sehr empfohlen haben, habe ich es dann doch gewagt. Und das Thema ist ja eins, welches, wie einige von Ihnen gleich erkennen werden, ich sehr gerne lese – eine Geschichte vom Anfang des 20. Jahrhunderts in Berlin. David Foenkinos erzählt dieses Mal die Geschichte von Charlotte Salomon, einer jungen Berliner Jüdin, die nur 26 Jahre alt wurde. Sie hat ein einziges, allerdings sehr umfangreiches und ungewöhnliches Werk verfasst – „Leben? Oder Theater?“. Dieses Werk umfasst ca. 800 Gouachen im expressionistischen Stil, die sie mit erläuternden Texten und Hinweisen zu Musikstücken kombiniert hat. Das Ganze ist aufgebaut wie ein Theaterstück. Und es erzählt die Geschichte ihrer Familie und ihrer großen Liebe. Als Buch ist das Werk leider nicht mehr neu erhältlich. Und die Bilder werden im Joods Historisch Museum in Amsterdam verwahrt. Und David Foenkinos erzählt nun diese Familiengeschichte. Eine tragische Geschichte, in der sehr viel von Depressionen und Selbstmord die Rede sein wird. Mehr möchte ich an dieser Stelle nicht zum Inhalt sagen. Als ich das Buch das erste Mal aufgeschlagen hab, hat es mich erschreckt. Auf den ersten Blick sieht es nämlich so aus, als ob es ein Gedicht sei. Aber das täuscht. Der Autor schreibt nur sehr kurze Sätze und macht nach jedem Satz einen Zeilensprung. Dadurch sieht es aus wie ein Gedicht. Was anfangs etwas gekünzelt wirkt, macht nach längerem Lesen durchaus Sinn. Ich habe etwas gebraucht, bis ich in dem Buch drin war. Aber dann hat es mich nicht wieder losgelassen. Und dieser besondere Stil passt hervorragend. Charlotte war nur eine kurze Lebenszeit gegönnt. Und gerade kurz vor ihrem Ende musste sie die Zeit gut nutzen. Und so zieht einen dieses Buch mit seinen knappen Sätzen immer mehr in die Geschichte rein. Man wird beim Lesen hast atemlos. Sehr interessant ist während des Lesens, dass der Autor nicht nur die Geschichte von Charlotte Salomon erzählt, sondern auch immer wieder einmal mit einfließen lässt, wie er überhaupt auf die Idee zu diesem Roman gekommen ist, und was er während der Recherche erlebt hat. Mich hat dieses Buch zutiefst beeindruckt. Ich kann es nur empfehlen. 240 Buchseiten, die einen gefangen nehmen.

Von: Tina Krausekopf aus Neumünster Datum: 20.07.2015

Buchhandlung: Lübbert + Hieronymus BUCH & medien Vertriebs-GmbH

Habe gerade in einem Rutsch "Charlotte" durchgelesen! Und das, obwohl es schon lange sein Dasein in einem großen Bücherstapel fristet, immer wieder nach unten rutschte, weil... ja weil ich David Foenkinos so belanglos fand. Ich revidiere mein Urteil! Was für ein großartiger Erzählstil! Was für ein beeindruckenes Buch! Faszinierende Charlotte!

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