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Die Bücherdiebin Roman

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CHF 11,00*
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eBook (epub) ISBN: 978-3-89480-427-5

Erschienen: 04.12.2008
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Selbst der Tod hat ein Herz …

Molching bei München. Hans und Rosa Hubermann nehmen die kleine Liesel Meminger bei sich auf – für eine bescheidene Beihilfe, die ihnen die ersten Kriegsjahre kaum erträglicher macht. Für Liesel jedoch bricht eine Zeit voller Hoffnung, voll schieren Glücks an – in dem Augenblick, als sie zu stehlen beginnt. Anfangs ist es nur ein Buch, das im Schnee liegen geblieben ist. Dann eines, das sie aus dem Feuer rettet. Dann Äpfel, Kartoffeln und Zwiebeln. Das Herz von Rudi. Die Herzen von Hans und Rosa Hubermann. Das Herz von Max. Und das des Todes. Denn selbst der Tod hat ein Herz.

„Die Bücherdiebin“ ist eine Liebesgeschichte, eine Hommage an Bücher und Worte und eine Erinnerung an die Macht der Sprache, die im Roman von Markus Zusak viele Facetten zeigt: den lakonisch-distanzierten Ton des Erzählers, Poesie und Zuversicht – und die reduzierte Sprache der Nazipropaganda.

Eine Geschichte, die man nicht liest, sondern durchlebt! Hintergrund-Infos zum Buch und zum Film Zum Special

Markus Zusak (Autor)

Markus Zusak wurde 1975 geboren. Zu den mittlerweile fünf veröffentlichten Romanen des Autors gehören »Der Joker« und der weltweite Bestseller »Die Bücherdiebin«, der in mehr als 40 Sprachen übersetzt wurde. Er lebt mit seiner Frau und seinen beiden Kindern in Sydney.

Aus dem Englischen von Alexandra Ernst
Originaltitel: The Book Thief
Originalverlag: Random House US/UK

eBook (epub)

ISBN: 978-3-89480-427-5

€ 8,99 [D] | CHF 11,00* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: cbj

Erschienen: 04.12.2008

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Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Taschenbuch)

Bücher zum Überleben!

Von: tinaliestvor Datum: 23.05.2016

tinaliestvor.de


Liesel wird in München ihren neuen Pflegeeltern übergeben. Ihr kranker Bruder hat die Fahrt nicht überlebt und so zieht Liesel ein in das Haus der Memmingers. Die Mutter Rosa führt mit strenger Hand das Haus und der Vater Hans verdient sein Geld mit dem Akkordeonspielen.
Ein Buch über die Liebe zu Büchern, den Reiz des Stehlens und den Zusammenhalt in schweren Zeiten.

Doch der unaufhaltsame Krieg rückt näher und mehr als einmal entkommt Liesel dem Tod, der nach ihrer Seele trachtet.

Liesel entdeckt ihre Liebe zu Büchern und da das Geld knapp ist, stiehlt sie diese. Beschäftigt mit Stehlen, Hungern und dem unbezwingbaren Willen, zu überleben, hat es der Tod schwer, das kleine Mädchen zu sich zu holen…..

Die Bücherdiebin von Markus Zusak

Von: Lisa Datum: 04.10.2015

buecher-zum-abhauen.tumblr.com

Inhalt:

Liesel wurde von ihrer Mutter abgegeben und hat ihren Bruder verloren. Nun bleiben ihr nur noch die Pflegeeltern, zu denen sie geschickt wurde. Sie fühlt sich verloren und hilflos, bis sie sich langsam an sie gewöhnt. Denn durch Hans Hubermann (Papa) wurde alles leichter und sie lernt ihre Pflegefamilie lieben. Aber auch andere Menschen hat sie lieben gelernt wie zb. Rudi, ihren besten Freund und Ilsa Hermann, die Frau des Bürgermeisters.

Das Buch wird aus der Perspektive vom Tod geschrieben, der nach und nach Seelen wegträgt. Und somit die einzelnen Personen aus dem Buch entführt. Das Buch spielt sich in der Zeit vor, im und nach dem zweiten Weltkrieg ab, somit hat er viel zu tun, aber er hat ein Herz für Liesel. Neben dem täglichen Tagesablauf, liebt Liesel es zu lesen, aber ihre Pflegeeltern sind zu arm, um ihr Bücher zu kaufen bzw. wurden die meisten verbrannt, und so wurde sie zur Bücherdiebin.

Meine Meinung: Nicht empfehlenswert

Ich wollte das Buch lesen, weil das Buch (hier und da) sehr hoch gelobt wurde und der Titel mich angesprochen hat. Doch ich glaube, historische Bücher sind wirklich nicht meins.

Das Buch fängt damit an, dass der Tod sich vorstellt. Der Tod ist mir,,unsympathisch'' und das wird auch nicht besser, als er anfängt einem zu erzählen, was alles noch passieren wird.

Den Schreibstil habe ich nicht wirklich gemocht. Ich habe auch ,,Der Joker'' von Markus Zusak gelesen, aber dieses Buch hat noch einmal deutlich gemacht, dass ich den Schreibstil wirklich nicht mag. Was daran liegt, dass

1) mir das Buch sehr langgezogen vorkam
2) es vollgestopft und vollgepackt war mit Metaphern und Personifikationen ect., was schön sein kann, aber hier kam es mir wirklich ,,zu voll'' und vielleicht auch ein wenig ,,erzwungen'' vor

Was ich aber an diesem Buch geliebt habe, waren

1) Rudi
2) Dieses Zitat: ,,Kein Urin riecht so gut wie der eigene.''
3) die Tatsache, dass sie das Lesen liebte und Bücher stahl
4) die Tatsache, dass sie von Rudi ,,Worteschüttlerin'' genannt wurde


Vorsicht SPOILER:
Außerdem, fand ich, es sehr offensichtlich, dass am Ende alle sterben.

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