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Die Geschichte der Bienen Roman

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Gebundenes Buch mit Schutzumschlag ISBN: 978-3-442-75684-1

Erschienen: 20.03.2017
Dieser Titel ist lieferbar.

Bestseller Platz 1
Spiegel Hardcover Belletristik

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England im Jahr 1852: Der Biologe und Samenhändler William kann seit Wochen das Bett nicht verlassen. Als Forscher sieht er sich gescheitert, sein Mentor Rahm hat sich abgewendet, und das Geschäft liegt brach. Doch dann kommt er auf eine Idee, die alles verändern könnte – die Idee für einen völlig neuartigen Bienenstock.

Ohio, USA im Jahr 2007: Der Imker George arbeitet hart für seinen Traum. Der Hof soll größer werden, sein Sohn Tom eines Tages übernehmen. Tom aber träumt vom Journalismus. Bis eines Tages das Unglaubliche geschieht: Die Bienen verschwinden.

China, im Jahr 2098: Die Arbeiterin Tao bestäubt von Hand Bäume, denn Bienen gibt es längst nicht mehr. Mehr als alles andere wünscht sie sich ein besseres Leben für ihren Sohn Wei-Wen. Als der jedoch einen mysteriösen Unfall hat, steht plötzlich alles auf dem Spiel: das Leben ihres Kindes und die Zukunft der Menschheit.

Wie alles mit allem zusammenhängt: Mitreißend und ergreifend erzählt Maja Lunde von Verlust und Hoffnung, vom Miteinander der Generationen und dem unsichtbaren Band zwischen der Geschichte der Menschen und der Geschichte der Bienen. Sie stellt einige der drängendsten Fragen unserer Zeit: Wie gehen wir um mit der Natur und ihren Geschöpfen? Welche Zukunft hinterlassen wir unseren Kindern? Wofür sind wir bereit zu kämpfen?

»Hier ist ein hochaktueller, ein toll erzählter, ein packender Roman gelungen.«

Edith Beßling, titel thesen temperamente

Maja Lunde (Autorin)

Maja Lunde wurde 1975 in Oslo geboren, wo sie auch heute noch mit ihrer Familie lebt. Sie ist eine bekannte Drehbuch- sowie Kinder- und Jugendbuchautorin. Die Geschichte der Bienen ist ihr erster Roman für Erwachsene, der zunächst national und schließlich auch international für Furore sorgte. Er stand monatelang auf der norwegischen Bestsellerliste und wurde mit dem Norwegischen Buchhändlerpreis ausgezeichnet.

»Hier ist ein hochaktueller, ein toll erzählter, ein packender Roman gelungen.«

Edith Beßling, titel thesen temperamente

»Ein wichtiges Thema in einem tollen, packenden Roman.«

Karla Paul, ARD Buffet

»Ein vielleicht prophetischer Roman, der lange nachhallt.«
4 von 5 Sternen

Stern, Heft 16/2017

»Eine begnadete Erzählerin«

Petra Hartlieb, ORF FS heute leben

»Drei ganz wunderbare Geschichten aus drei Epochen (…) ein gelungenes Debüt von Maja Lunde«

Ariane Wick, hr2

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27.11.2017 | 19:30 Uhr | Hannover

Lesung
Eintritt: 14 €

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15.06.2170 | 08:30 Uhr | Fernsehen & Radio

Am Morgen vorgelesen auf NDR Kultur: Maja Lundes "Die Geschichte der Bienen" (13/14)

Zur Sendung:

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DEUTSCHE ERSTAUSGABE

Aus dem Norwegischen von Ursel Allenstein
Originaltitel: Bienes historie
Originalverlag: Aschehoug

Gebundenes Buch mit Schutzumschlag, 512 Seiten, 12,5 x 20,0 cm

ISBN: 978-3-442-75684-1

€ 20,00 [D] | € 20,60 [A] | CHF 26,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: btb

Erschienen: 20.03.2017

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Die Geschichte der Bienen

Von: kathalovesbooks Datum: 08.08.2017

https://kathalovesbooks.wordpress.com/

Der Roman „Die Geschichte der Bienen“ geschrieben von Maja Lunde, erschien am 20.03.2017 in der gebundenen Ausgabe im btb Verlag.

Klappentext:

England im Jahr 1852: Der Biologe und Samenhändler William kann seit Wochen das Bett nicht verlassen. Als Forscher sieht er sich gescheitert, sein Mentor Rahm hat sich abgewendet, und das Geschäft liegt brach. Doch dann kommt er auf eine Idee, die alles verändern könnte – die Idee für einen völlig neuartigen Bienenstock.

Ohio, USA im Jahr 2007: Der Imker George arbeitet hart für seinen Traum. Der Hof soll größer werden, sein Sohn Tom eines Tages übernehmen. Tom aber träumt vom Journalismus. Bis eines Tages das Unglaubliche geschieht: Die Bienen verschwinden.

China, im Jahr 2098: Die Arbeiterin Tao bestäubt von Hand Bäume, denn Bienen gibt es längst nicht mehr. Mehr als alles andere wünscht sie sich ein besseres Leben für ihren Sohn Wei-Wen. Als der jedoch einen mysteriösen Unfall hat, steht plötzlich alles auf dem Spiel: das Leben ihres Kindes und die Zukunft der Menschheit.



Meine Meinung:

Ich glaube, hätte ich das Buch im Buchladen liegen sehen, hätte ich es nicht unbedingt mitgenommen. Das Cover sprach mich nun nicht sofort an. Nachdem ich jedoch von einem sehr guten Freund ganz aufgeregt gefragt wurde, ob ich das Bienenbuch schon gelesen hätte, wurde ich neugierig. Und was soll ich sagen - das Buch gehört definitiv zu meinen Jahreshighlights!

Der Schreibstil der Autorin war toll - es ließ sich sehr flüssig lesen, sodass man nach wenigen Seiten bereits in die Geschichte eingetaucht war. Zu Beginn war ich ein wenig gespannt, ob mich die Geschichten der drei Protagonisten, die annähernd abwechselnd von Kapitel zu Kapitel erzählt werden, durcheinander bringen. Doch dies stellte überhaupt kein Problem dar. Für mich waren es im Endeffekt drei tolle Bücher in einem Buch. Episoden aus dem Leben dreier Menschen, im Zusammenleben mit den Bienen, die viele Jahre auseinander liegen und doch zusammen gehören. Es gefiel mir sehr, wie die Autorin die Zusammenhänge schuf und zum Schluss alles ein großes Bild ergab. 

Bis heute habe ich mir keine wirklichen Gedanken um die Bienen, ihre Arbeit und Aufgabe oder das Bienensterben gemacht - nun jedoch schon und das auch nicht zu wenig. Neben den Geschichten der Familien, stellen die Bienen ein wichtiges Leitmotiv dar, welches aber zu keinem Zeitpunkt zu fachlich oder uninteressant wird. 

So unscheinbar das Buch wirkt, so sehr hat es bei mir Eindruck hinterlassen, sich zu einem Jahreshighlight gemausert und der Inhalt wird mir noch sehr lange im Gedächtnis bleiben.

Ich danke dem btb Verlag sowie dem Bloggerportal für dieses Reziexemplar!

Aufrüttelnder Roman

Von: nettebuecherkiste Datum: 25.07.2017

https://nettebuecherkiste.wordpress.com/

England, 1852: William hat zu Gunsten seiner großen Familie auf eine große Karriere als Biologe verzichtet und verkauft stattdessen Saatgut. Als sein Mentor ihm sein eigenes Versagen vorführt, verfällt er in Lethargie. Bis er eine Idee hat, die ihn wieder aus dem Bett holt: ein neuartiger Bienenstock.

Ohio, USA, 2007: Georges Familie betätigt sich seit Generationen hauptberuflich als Imker und diese Tradition soll nach seinem Willen fortgeführt werden. Doch sein Sohn Tom scheint andere Interessen verfolgen zu wollen. Derweilen erreichen den Bienenfarmer immer mehr Gerüchte von der seltsamen Erscheinung „Colony Collapse Disorder“: Farmer weiter südlich in den USA finden ihre Bienenstöcke plötzlich fast leer vor – frei sowohl von lebenden als auch von toten Bienen.

Sichuan, China, 2098:

Tao ist eine von unzähligen Bestäuberinnen, die in mühevoller Handarbeit die Arbeit der ausgestorbenen Bienen verrichten. Dennoch reicht die Ernte jährlich kaum zum Überleben. In anderen Regionen wie Europa ist die Lage noch schlimmer. Tao hat mit ihren Mann einen dreijährigen Sohn und erhofft sich für ihn eine weiterführende Ausbildung, damit er nicht wie die anderen Kinder mit acht Jahren mit der Arbeit als Bestäuber beginnen muss. Doch dann stößt der Familie ein Unglück zu, das ihr Leben über den Haufen wirft.

Maja Lundes Roman erzählt jeweils einen entscheidenden Abschnitt im Leben dieser drei Familien, deren Leben sich mehr oder weniger um Bienen dreht – oder eben um deren Fehlen. Lunde wechselt dabei in mit dem Namen des jeweiligen Protagonisten betitelten Kapiteln zwischen den drei Schauplätzen bzw. Zeitstellungen. Der Sprachstil ist recht einfach, was in Kombination mit den kurz gehaltenen Kapiteln für hohe Spannung und ein hohes Lesetempo sorgt.

In einigen Rezensionen wurde geäußert, dass Maja Lunde sich stärker auf die Geschichte der Familien konzentriere als erwartet. Das habe ich nicht so empfunden, ich behaupte, die Bienen sind vielmehr der eigentliche Protagonist des Romans, auch wenn es scheinbar nur indirekt um sie geht. Ich konnte keine Seite des dystopischen Zukunftsszenarios ohne Bienen, das für mich den stärksten der Handlungsstränge darstellt, lesen, ohne daran denken zu müssen, wie wahrscheinlich es ist, dass der Kollaps der Bienenpopulationen tatsächlich eintritt. Und darin liegt auch die eigentliche Motivation, die ich hinter diesem Buch sehe: uns wachzurütteln und vor Augen zu führen, wie es der Welt ergehen kann, wenn wir es nicht schaffen, das Insektensterben aufzuhalten, und die Bienenhaltung in der traditionellen Form infrage zu stellen. Jeder hat wohl schon einmal etwas vom Bienensterben gehört, aber wie viele (außer Imkern und anderen Experten) haben sich deshalb ernsthafte Gedanken gemacht oder sogar etwas dagegen getan? Auch ich war mir des Problems bewusst, wir hatten sogar einen Fall von Colony Collapse Disorder (CCD) in der Familie, die Stieftochter meiner Schwester ist Gärtnerin und hatte im Garten meiner Schwester einen Stock aufgestellt. Eines Tages war er leer. Richtig aufgerüttelt hat mich erst dieses schöne Buch, dem ich möglichst viele Leser wünsche. Ich weiß nicht, ob wir das Bienensterben noch aufhalten können. Ich für meinen Teil habe vor, zum nächsten geeigneten Zeitpunkt bei Wildbiene + Partner ein Beehome zu bestellen und einen kleinen Beitrag zur Verbreitung der Mauerbiene zu leisten.

Von: Edda Braun aus Ochsenfurt Datum: 23.02.2017

Buchhandlung: Buchhandlung am Turm

Absolut fesselnd!

Von: Nadine Bernhardt Datum: 13.02.2017

Buchhandlung: Buchhandlung Leseinsel

Ein wunderbar spannendes und doch aufschlußreiches Buch, das einen zum Nachdenken bewegt und auch Hoffnung aufkommen lässt. Nachdem ich das Buch gelesen habe, betrachte ich die Natur und auch unser Handeln mit anderen Augen.

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