Renegades - Gefährlicher Freund

Roman

Ab 14 Jahren
Hardcover
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Sie sind eine Vereinigung speziell begabter Menschen. Nach einem Jahrzehnt der Gewalt und Anarchie haben sie in Gatlon City für Recht und Ordnung gesorgt: die Renegades. Seither gelten sie als Helden, zu denen alle aufsehen.

Alle außer den Anarchisten, die von den Renegades vertrieben wurden und die nun im Untergrund der Stadt auf Rache sinnen. Die 17-jährige Nova ist eine von ihnen. Sie hat ihre Familie auf schreckliche Weise verloren und allen Grund, die Renegades zu hassen. Aufgrund ihrer besonderen und geheimen Gabe soll sie sich bei den Renegades einschleichen – um sie dann von innen heraus zu zerstören. Alles verläuft nach Plan, bis sie sich ausgerechnet in den jungen Kommandanten Adrian verliebt – und er sich in sie. Eine Liebe, die nicht sein darf in Zeiten, wo sich Renegades und Anarchisten zum großen Kampf rüsten …


Aus dem Amerikanischen von Charlotte Lungstrass-Kapfer
Originaltitel: Renegades
Originalverlag: Feiwel & Friends
Hardcover mit Schutzumschlag, 640 Seiten, 13,5 x 21,5 cm
ISBN: 978-3-453-27178-4
Erschienen am  10. September 2018
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Leserstimmen

Nicht überzeugend

Von: Ireland2007

09.01.2019

Ich bin 48 Jahre alt und lese gern Jugendbücher. Bei diesem hatte ich einige Schwierigkeiten. Ich habe das Buch mehrmals angefangen zu lesen, da es mich leider nicht vom Hocker gerissen hat. Ich war von der Idee des Buches sehr begeistert - Superhelden mit ungewöhnlichen Kräften (etwa so wie X- Men) aber halt für Jugendliche. Ich fand die ersten Seiten sehr brutal durch das beschriebene, traumatische Erlebnis, dass eine der Hauptpersonen erfahren musste. Leider hatte ich dann Mühe, mich weiter für die Story zu begeistern und habe das Buch mehrmals zur Seite gelegt. Da ich gern bei meiner ersten Leseprobe meine Stimme abgeben wollte, habe ich mich dazu durchgerungen, dass Buch weiter zu lesen. Es war leider nicht kurzweilig, sondern hat sich sehr lang hingezogen. Es war alles sehr ausführlich beschrieben leider für mich auch etwas emotionslos. Ich möchte hier die Geschichte nicht erzählen, dennoch darauf hinweisen, dass die Autorin versucht hat, Vielfalt reinzubringen durch die verschiedensten Charaktere - zwei Väter als Eltern zu haben ist ja doch noch nicht so üblich. Die Superhelden haben schon sehr ungewöhnliche Kräfte und die Frage, ob gut immer gut und böse immer böse ist, wird sehr gut gestellt.

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Solider Anfang - mit Luft nach oben

Von: Terii

02.01.2019

Vor Jahren wurden Novas Eltern und ihre kleine Schwester ermordet. Sie selbst konnte es nur durch ihre Superkraft - Menschen in Schlaf zu versetzen - retten. Die "Renegades", die strahlenden Helden des Landes, haben ihre Familie trotz eines Versprechens nicht beschützt. Seitdem gehört sie zu den "Anarchists" und wünscht sich nichts mehr als die Vernichtung der Superhelden. Dafür wagt sie es sogar sich bei den "Renegades" einzuschleusen ... Marissa Meyers "Lunar-Chroniken" zählen zu einer meiner liebsten Reihen, weshalb ich natürlich auch ihre "Renegades" lesen musste. Der erste Band war für mich leider etwas durchwachsen ... Aber ich hatte damals auch Probleme mit dem Auftakt der Lunar-Chroniken. Mein größtes Problem an der Geschichte war das Auftreten der Superhelden und der Superschurken. Sie waren alle etwas ... zu übertrieben. Jeder hat einen Decknamen und dazu noch meist ein total übertriebenes Outfit. Das hat mich stark an ganz alte Comicverfilmungen erinnert, die dadurch unbeabsichtigt lächerlich wirkten. Generell kann die Story auch nicht mit den neuen - wirklich grandiosen! - Comicverfilmungen mithalten. Gut, dass war genug darüber, was mir nicht so gut gefallen hat. Es war ganz gut, dass es bei den Anarchists und Renegades nicht alles so Schwarz und Weiß war, wie ich es anfangs befürchtet hatte. Ich bin auf die Hintergrund-Geschichten der anderen Charaktere schon sehr gespannt. Die Charaktere waren auch ganz interessant, aber meistens ging es eben nur um Nova. Die anderen Charaktere hatten dadurch nicht so viel Raum sich zu entfalten. Auch geht es zu weit schon von einer "Liebesgeschichte" zwischen Adrian und Nova zu reden. Die über 600 Seiten waren relativ schnell gelesen. Zudem interessiert es mich wirklich brennend wie es bei den Renegades und Anarchists weitergeht. Band 2 (und wahrscheinlich auch Band 3) werde ich auf jeden Fall auch noch lesen! Beim Lesen von "Renegades" habe ich mich nicht an Marvel oder DC-Filme beziehungsweise Comics erinnert gefühlt, sondern eher an die Manga-Reihe "My Hero Academia". Mir hat der Auftakt der Renegades-Trilogie ganz gut gefallen. Es gab zwar ein paar Kritikpunkte, aber dennoch hat das Buch 3,5 von 5 Sternen verdient. Ich freue mich schon sehr auf die Fortsetzung!

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Vita

Marissa Meyer studierte Kreatives Schreiben und arbeitete als Lektorin in Seattle, bis sie ihren ersten Buchvertrag bekam. Mit den Luna-Chroniken gelang ihr auf Anhieb eine internationale Bestsellerserie, die in 27 Ländern verkauft wurde. Marissa Meyer lebt mit ihrem Mann und ihren beiden Töchtern in Tacoma, Washington.

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