Renegades - Gefährlicher Freund

Roman

Ab 14 Jahren
Hardcover
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Sie sind eine Vereinigung speziell begabter Menschen. Nach einem Jahrzehnt der Gewalt und Anarchie haben sie in Gatlon City für Recht und Ordnung gesorgt: die Renegades. Seither gelten sie als Helden, zu denen alle aufsehen.

Alle außer den Anarchisten, die von den Renegades vertrieben wurden und die nun im Untergrund der Stadt auf Rache sinnen. Die 17-jährige Nova ist eine von ihnen. Sie hat ihre Familie auf schreckliche Weise verloren und allen Grund, die Renegades zu hassen. Aufgrund ihrer besonderen und geheimen Gabe soll sie sich bei den Renegades einschleichen – um sie dann von innen heraus zu zerstören. Alles verläuft nach Plan, bis sie sich ausgerechnet in den jungen Kommandanten Adrian verliebt – und er sich in sie. Eine Liebe, die nicht sein darf in Zeiten, wo sich Renegades und Anarchisten zum großen Kampf rüsten …


Aus dem Amerikanischen von Charlotte Lungstrass-Kapfer
Originaltitel: Renegades
Originalverlag: Feiwel & Friends
Hardcover mit Schutzumschlag, 640 Seiten, 13,5 x 21,5 cm
ISBN: 978-3-453-27178-4
Erschienen am  10. September 2018
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Leserstimmen

Ein Buch, das süchtig macht

Von: Elisabeth Wontorra aus Bechhofen

07.04.2019

„Renegades – Gefährlicher Freund“ von Marissa Meyer ist der erste Band einer Trilogie und macht definitiv süchtig. Am liebsten hätte ich direkt weiter gelesen, aber die weiteren Teile in Deutsch erscheinen erst im Juni 2019 und im Januar 2020, also heißt es noch etwas warten, was mir sehr schwer fällt. Ich liebe das Thema mit den Wunderkindern, die teilweise Superhelden sind und die Menschheit in jeglicher Art beschützen, oder die als Schurken gelten und gegen die so genannten Renegades ankämpfen. Es gibt noch weitere Wunderkinder, die weder das eine noch das andere sind. Und die Menschen sind relativ von diesen Wunderkindern abhängig und vergöttern sie entweder, sind ihnen neutral gegenüber gesinnt oder hassen sie. Dazu kommt eine aufkeimende junge Liebe zwischen einem Renegade und einer der Schurken, auch wenn nur letztere weiß, dass sie eine Schurkin ist. Diese Mischung, die ein wenig an X-Men erinnert, finde ich unglaublich gut umgesetzt und so interessant geschrieben, dass ich das Buch in einem Rutsch durchgelesen habe und es nicht eine Sekunde weglegen konnte. Auch wenn die Strukturen und die ganze Entwicklung der Welt ein wenig komplexer ist, wird alles immer wunderbar erklärt, dass der Leser jederzeit versteht, was vor sich gegangen ist und wieso sich die Dinge so entwickelt haben, was es angenehm und leicht macht, dem Verlauf zu folgen. Die Charaktere sind sehr unterschiedlich, vor allem wenn die Schurken und die Superhelden betrachtet werden. Und auch wenn man im ersten Moment davon ausgeht, dass die Schurken die bösen und hinterlistigen sind, wird schnell klar, dass diese auch ihre Beweggründe haben, die nicht unbedingt schlecht sind, was das Ganze noch spannender macht. Mir gefallen vor allem die zwei Hauptprotagonisten Nova und Adrian, die unterschiedlicher nicht sein könnten, auch wenn sie durchaus auch einige Gemeinsamkeiten haben, wie dass ihre Familien, beziehungsweise bei Adrian lediglich seine Mutter, ermordet wurden. Aber alleine, dass Adrian ein Renegade ist und Nova zu den Schurken, den so genannten Anarchisten, gehört, lässt zwei unterschiedliche Welten aufeinander prallen. Und doch kommen die beiden sich näher und Nova, die die Superhelden hasst, merkt schnell, dass nicht alle Renegades böse und schlecht sind, wie ihr immer vermittelt wurde. Ich finde die Charakterzüge der beiden sehr interessant gestaltet, denn auch wenn sie beide immer stark und selbstsicher tun, haben sie ihre Ängste und in bestimmten Situationen sind sie schüchtern und unsicher, wie es bei 17-Jährigen der Fall ist. Aber auch die Charaktere drum herum, wie Captain Chrom oder Die Bienenkönigin sind sehr interessant, weil jeder eine andere Kraft und unterschiedliche Persönlichkeiten besitzen. Das ganze Gerüst des ersten Bandes ist daher gut durchdacht und einfach spannend geschrieben, sodass ich nur fünf Sterne vergeben kann. Und ich kann es kaum erwarten, bis der zweite Teil in meinen Händen ist.

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Wer ist wirklich der Feind?

Von: Jen Books

20.03.2019

Handlung: Sie sind eine Vereinigung speziell begabter Menschen. Nach einem Jahrzehnt der Gewalt und Anarchie haben sie in Gatlon City für Recht und Ordnung gesorgt: die Renegades. Seither gelten sie als Helden, zu denen alle auf sehen. Alle außer den Anarchisten, die von den Renegades vertrieben wurden und die nun im Untergrund der Stadt auf Rache sinnen. Die 17-jährige Nova ist eine von ihnen. Sie hat ihre Familie auf schreckliche Weise verloren und allen Grund, die Renegades zu hassen. Aufgrund ihrer besonderen und geheimen Gabe soll sie sich bei den Renegades einschleichen – um sie dann von innen heraus zu zerstören. Alles verläuft nach Plan, bis sie sich ausgerechnet in den jungen Kommandanten Adrian verliebt – und er sich in sie. Eine Liebe, die nicht sein darf in Zeiten, wo sich Renegades und Anarchisten zum großen Kampf rüsten … Protagonist: Zwei Protagonisten treffen aufeinander: Nova: Nachtmahr, Anarchistin. Sie wurde als Kind von den gerechten Renegades schwer enttäuscht und schwört sich , sie und ihr System zu zerschlagen. Sie will sich bei den Renegades einschleusen, um das System zu stürzen und sich zu rächen, jedoch machen ihre Gefühle diese Aufgaben zu einem schweren Unterfangen. Den Adrian hat einige Geheimnisse, von denen sie noch nichts weiß. Adrian: Er ist ein Teil der Renegades und glaubt an deren System. Jedoch ist er ein Mensch, der sehr viel reflektiert und auch Dinge in Frage stellt. Das erste Aufeinandertreffen mit Nova lässt ihn nicht mehr los. Umso überraschter ist er, als er sie wieder trifft, wo er sie am wenigsten erwartet hätte, nämlich in seinem Team bei den Renegades Schreibstil: Der Schreibstil der Autorin ist nicht schlecht. Jedoch viel er mir anfangs schwer, in das Buch hinein zu kommen. Ich glaube, das lag daran, dass ich auf das Superhelden-Thema nicht so vorbereitet war und das der Anfangs des Buches mit der Erklärung der Welt und der Umstände etwas langatmig war. Manchmal war es etwas schwer, durch die ganzen verrückten Namen der Anarchisten, die Personen mit ihren Fähigkeiten zu zuordnen, doch je mehr man liest und in die Geschichte hinein gefunden hat wird es besser. Buchcover: Ich find das Buchcover klasse. Es macht so Lust auf mehr und zeigt auch die verhüllten Protagonisten. Meinung: Wirklich eine tolle Geschichte. Ich muss leider zugeben, dass ich mit dem Superhelden-Thema nicht so viel anfangen kann, jedoch ist es wirklich ein gelungener erster Band. Leider kommt meiner Meinung nach die Liebesgeschichte ein wenig zu kurz, denn eigentlich geht es ja genau darum. Liebe die nicht sein darf. Trotzdem ist das Buch sehr kreativ und bestimmt gerade für Fans von Superhelden ein Muss.

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Vita

Marissa Meyer studierte Kreatives Schreiben und arbeitete als Lektorin in Seattle, bis sie ihren ersten Buchvertrag bekam. Mit den Luna-Chroniken gelang ihr auf Anhieb eine internationale Bestsellerserie, die in 27 Ländern verkauft wurde. Marissa Meyer lebt mit ihrem Mann und ihren beiden Töchtern in Tacoma, Washington.

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