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The Hate U Give

Ab 14 Jahren

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Gebundenes Buch mit Schutzumschlag ISBN: 978-3-570-16482-2

NEU
Erschienen: 24.07.2017
Dieser Titel ist lieferbar.

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»Umwerfend und brillant, ein Klassiker!« Bestsellerautor John Green

Die 16-jährige Starr lebt in zwei Welten: in dem verarmten Viertel, in dem sie wohnt, und in der Privatschule, an der sie fast die einzige Schwarze ist. Als Starrs bester Freund Khalil vor ihren Augen von einem Polizisten erschossen wird, rückt sie ins Zentrum der öffentlichen Aufmerksamkeit. Khalil war unbewaffnet. Bald wird landesweit über seinen Tod berichtet; viele stempeln Khalil als Gangmitglied ab, andere gehen in seinem Namen auf die Straße. Die Polizei und ein Drogenboss setzen Starr und ihre Familie unter Druck. Was geschah an jenem Abend wirklich? Die Einzige, die das beantworten kann, ist Starr. Doch ihre Antwort würde ihr Leben in Gefahr bringen...

»Bis das Buch 2018 in die Kinos kommt, sollten Sie wirklich nicht warten.«

Bild am Sonntag (23.07.2017)

Angie Thomas (Autorin)

Angie Thomas ist in Jackson, Mississippi, aufgewachsen und lebt auch heute noch dort. Als Teenager tat sie sich als Rapperin hervor; ihr ganzer Stolz war ein Artikel im Right-On! Magazine. Thomas hat einen Bachelor-Abschluss im Fach Kreatives Schreiben an der Belhaven Universität. Ihr Debüt The Hate U Give erntete ein überschwängliches Presse- und Leserecho und schaffte es auf Anhieb auf Platz 1 der New York Times-Bestsellerliste.

www.angiethomas.com

»Bis das Buch 2018 in die Kinos kommt, sollten Sie wirklich nicht warten.«

Bild am Sonntag (23.07.2017)

»Buch der Stunde.«

emotion 8/2017 (05.07.2017)

»Realistisch und eindringlich erzählt. Das lässt einen lange nicht mehr los.«

Freundin (09.08.2017)

»Ein wahrer Schatz.«

Hamburger Morgenpost (27.07.2017)

»Ein wunderbares Buch, das einen auch nach dem Ende nicht loslässt.«

Westfalen-Blatt/OWL am Mittwoch (26.07.2017)

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13.09.2017 | 18:00 Uhr | Berlin

Gespräch und Lesung mit der Autorin Angie Thomas

Eintritt frei, Spende erwünscht
Anmeldung unter
marina.georgi@ba-mh.verwalt-berlin.de oder 030/9339380

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Mehr Infos

Stadtteilbibliothek Heinrich von Kleist
Havemannstraße 17B
12689 Berlin

Weitere Informationen:
internationales literatur festival berlin
10115 Berlin

14.09.2017 | 12:00 Uhr | Berlin

Gespräch und Lesung mit der Autorin Angie Thomas

€ 8 / 6 / 3

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Mehr Infos

Haus der Berliner Festspiele
Schaperstraße 24
Große Bühne
10719 Berlin

Weitere Informationen:
internationales literatur festival berlin
10115 Berlin

15.09.2017 | 11:30 Uhr | Berlin

Gespräch und Lesung mit der Autorin Angie Thomas

€ 8 / 6 / 3

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Haus der Berliner Festspiele
Schaperstraße 24
Große Bühne
10719 Berlin

Weitere Informationen:
internationales literatur festival berlin
10115 Berlin

17.09.2017 | 19:00 Uhr | Hamburg

Ein Abend mit Angie Thomas

Moderation: Elaine Thomas

Eintritt: 10,- €
Mitglieder des Amerikazentrums und Studenten: 8,- €

Reservierungen per Mail an:
info@amerikazentrum.de
oder (040) 7038 3688

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Mehr Infos

Amerikazentrum
Am Sandtorkai 48
20457 Hamburg

Tel. 040/70383688, info@amerikazentrum.de

18.09.2017 | 10:00 Uhr | Hamburg

Lesung im Rahmen des Harbour Front Literaturfestivals
In Kooperation mit dem Jungen Literaturhaus in der Reihe STA*-Club

Moderation: Stefanie Ericke-Keidtel
Deutscher Text: Jerry Kwarteng


Nur für Schulklassen
Eintritt: 4,- €

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Mehr Infos

19.09.2017 | 10:30 Uhr | Frankfurt

Lesung und Diskussion

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Mehr Infos

Literaturhaus
Schöne Aussicht 2
60311 Frankfurt

Tel. 069/7561840

19.09.2017 | 19:00 Uhr | Frankfurt

Podiumsdiskussion:
Aufwachsen: Junge Perspektiven in vielfältigen Gesellschaften
Ein transatlantischer Dialog mit Storytelling, Lesung und Gespräch

Mit:
Angie Thomas (Autorin)
Lecia Brooks (Outreach Direktorin des Southern Poverty Law Center)
Mona Afhakama (Jugendgruppe der Initiative Schwarze Menschen in Deutschland)
Nadine Golly (Erziehungswissenschaftlerin an der Universität Hildesheim)
Nabeela Khan (Bildungsstätte Anne Frank, Projektleiterin Living in (E)Quality)

Moderation: Hadija Haruna-Oelker, Journalistin Hessischer Rundfunk

Mit Simultanübersetzung

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Mehr Infos

Haus am Dom
Domplatz 3
60311 Frankfurt

Weitere Informationen:
US Generalkonsulat
60435 Frankfurt

DEUTSCHE ERSTAUSGABE

Aus dem Amerikanischen von Henriette Zeltner
Originaltitel: The Hate U Give
Originalverlag: Harper Collins, US

Gebundenes Buch mit Schutzumschlag, 512 Seiten, 13,5 x 21,5 cm

ISBN: 978-3-570-16482-2

€ 17,99 [D] | € 18,50 [A] | CHF 24,50* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: cbt

NEU
Erschienen: 24.07.2017

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THUG - Rezension

Von: Secretbookchamber Datum: 21.08.2017

secretbookchamber.wordpress.com

Inhalt:

Die 16-jährige Starr lebt in zwei Welten: in dem verarmten Viertel, in dem sie wohnt, und in der Privatschule, an der sie fast die einzige Schwarze ist. Als Starrs bester Freund Khalil vor ihren Augen von einem Polizisten erschossen wird, rückt sie ins Zentrum der öffentlichen Aufmerksamkeit. Khalil war unbewaffnet. Bald wird landesweit über seinen Tod berichtet; viele stempeln Khalil als Gangmitglied ab, andere gehen in seinem Namen auf die Straße. Die Polizei und ein Drogenboss setzen Starr und ihre Familie unter Druck. Was geschah an jenem Abend wirklich? Die Einzige, die das beantworten kann, ist Starr. Doch ihre Antwort würde ihr Leben in Gefahr bringen…

Rezension:

Die Geschichte hat mich sehr ergriffen. Sie ist ziemlich grausam und unfair. Und leider auch sehr realistisch: ein schwarzer unschuldiger Junge der von einem weißen Polizisten erschossen wird…OHNE Grund. Das Ganze wird dann so gedreht, das den Polizisten natürlich keine Schuld trifft. Natürlich.

Wie oft habe ich so etwas im Fernsehen gesehen und nur den Kopf geschüttelt. Ich habe von Protesten und Trauerfeiern für die Opfer gelesen, doch bis jetzt ist mir das noch nicht so richtig nachgegangen. Damit meine ich nicht, das ich mich vorher überhaupt für das Verhalten dieser Menschen geschämt habe, aber durch dieses Buch bekommt man irgendwie eine andere Sicht.

Die Geschichte handelt von Start, einem Mädchen aus dem „Ghetto“ wie sie es selber sagt. Sie versucht mit dem Mord ihres besten Freundes klarzukommen und fängt gleichzeitig einige Proteste und Unruhen an. Die Menschen kämpfen für Gerechtigkeit für Khalil. Das ganze ist sehr realistisch und gut vorstellbar geschildert, außerdem bekommt man auch sehr interessante Einblicke in das „Gangleben“ und das harte Leben mancher Bewohner von „Garden High“, dem Viertel aus dem Starr kommt. Zwischendurch driftet es aber schon sehr in eine andere Richtung ab, weg vom eigentlichen Thema, hin zu Familien- und Freundschaftskrisen.

Es gibt hier natürlich auch ein kleine, wenn auch feine Lovestory. Sie ist einerseits nicht wirklich besonders, andererseits aber irgendwie bewundernswert. Wenn ein schwarzes Mädchen, dessen schwarzer Freund von einem weißen Polizisten erschossen worden ist, ein weißen Kerl von einer leicht rassistischen Schule datet, ist das schon ein bisschen Bewunderung wert. Jedenfalls hält Chris zu Starr und ihren Freunden, auch wenn er dabei eine kleine Minderheit darstellt. Was einen ziemlichen erleichtert, da man sich nicht über jeden zweideutigen Kommentar schämen muss… Leider stellt sich Starr zwischendurch gegen die Beziehung, weil „Chris eben weiß ist und das nicht verstehe“. Ehrlich gesagt verstehe ich sie nun überhaupt nicht.

Die Charaktere gefallen mir auch größtenteils. Starr ist zwar Herzens gut und findet das Khalil Gerechtigkeit verdient, nur macht sie einfach ihren Mund nicht auf. Sie sieht zu wie andere machen und ärgert sich dann, dass es zu nichts führt. Dabei hätte sie als einzige Augenzeugin doch viel mehr bewirken können, aber sie scheut sich irgendwie davor. Und nun ist sie schon Mal gegen Rassismus und nimmt ihren Freunden und Mitmenschen rassistische Kommentare ziemlich übel, aber verhält sich gegenüber den Weißen auch nicht anders. Nach dem ihr Freund getötet wurde sind sie nun alle schuldig und auch ihren Freund weißt sie ab. Ich finde in solchen Zeiten sollte man sich erst Recht zusammen raufen, egal ob dunkel- oder hellhäutig… Ihr Freund Chris lässt sich von ihrer Einstellung aber nicht beirren, was ich auch an ihm mag. Die restlichen Charaktere sind eher oberflächlich beschrieben und man erfährt eher weniger von ihnen.

Der Schreibstil gefällt mir eigentlich ziemlich gut, man fühlt mit Starr mit und kommt auch gut durch. Allerdings muss ich sagen, dass die Geschichte erst zum Ende hin richtig Fahrt aufgenommen hat. Am Anfang würde irgendwie nur so ein bisschen herum geblödeld, bis es dann am Ende richtig los ging. Die Kapitel sind von der Länge aber genau richtig, nicht zu lang, nicht zu kurz.

Das Cover gefällt mir ziemlich gut, es passt sehr gut zum Buch. Es ist aber auf dem Umschlag abgedruckt und das eigentliche Buch ist weiß …. weshalb meins jetzt schon etwas misshandelt aussieht.

Fazit:

Das Buch spricht ein unglaublich wichtiges Thema an, vor welchem wir uns nicht wegdrehen sollten. Es hat zwar einige Schwachstellen, aber insgesamt betrachtet ist es sehr lesenswert.

THUG will, dass man die Augen vor Rasissimus nicht verschließt und auch Mal den Mund aufmacht. Man soll sich nicht von Vorurteilen lenken lassen und das tuhen was man selbst für Richtig hält.

„Ein Buch das noch lange zum Nachdenken anregt.“

Von: leseblumen Datum: 21.08.2017

https://leseblumen.wordpress.com/

„Ein Buch das noch lange zum Nachdenken anregt.“ Ich muss ehrlich gestehen, dass ich große Schwierigkeiten hatte in die Geschichte richtig einzusteigen. Immer wieder hatte es zwar Spannung aufgebaut ist dann aber wieder ziemlich schnell, ziemlich flach geworden. Ungefähr ab Seite 250 kam die Geschichte richtig ins rollen, Starr hat begonnen sich wirklich mit den Dingen die sie gesehen hat und erlebt hat, sich auseinander zu setzten.
Sie hat langsam begonnen ihre Stimme zu erheben und sich für ihre Rechte einzusetzen. Ihren Charakter fand ich sehr gut ausgearbeitet und auch wirklich reflektiert, oft habe ich es schon erlebt das grade „jüngere“ Charaktere wirklich sehr unüberlegt und naiv gehandelt haben.
Starr steht während des gesamten Buches immer wieder im Zwiespalt zwischen ihrere „schwarzen“ Community und ihren „weißen“ Freunden ganz besonders ihrem Freund Chris. Und dieser Zwiespalt und besonders die Frage: Ist es Verrat als Schwarze mit weißen Menschen befreundet zu sein? Und auch wenn die Frage erst total absurd klingt, wurde sie so realistisch und alltäglich dargestellt, dass
es mich immer wieder zum Denken angeregt hat.
Auch eine sehr gut ausgearbeitete Charaktere war meiner Meinung nach ein Mädchen namens Hailey, die so ein bisschen die Rolle der „Rassistin“ übernommen hat und auch wenn das natürlich keine besonders schöne Rolle ist, haben mich ihre Standpunkte immer wieder auch an mein alltägliches Leben erinnert. Denn eine sehr gute Frage war meiner Meinung nach „Müssen wir weiße uns denn für alles verantwortlich fühlen, was die früheren Generationen der weißen mit den Schwarzen getan hat.“ „Müssen wir uns zur Verantwortung ziehen lassen?“
Also alles in Allem kann man sagen, dass diese Geschichte sehr zum Nachdenken anregt und viele Fragen vielleicht nicht beantwortet, aber auf jeden Fall aufwirft.

The hate u give hat von mir 4 von 5 Sternen erhalten

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