The Hate U Give

Ausgezeichnet mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis 2018

Ab 14 Jahren
Hardcover
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»Umwerfend und brillant, ein Klassiker!« Bestsellerautor John Green

Die 16-jährige Starr lebt in zwei Welten: in dem verarmten Viertel, in dem sie wohnt, und in der Privatschule, an der sie fast die einzige Schwarze ist. Als Starrs bester Freund Khalil vor ihren Augen von einem Polizisten erschossen wird, rückt sie ins Zentrum der öffentlichen Aufmerksamkeit. Khalil war unbewaffnet. Bald wird landesweit über seinen Tod berichtet; viele stempeln Khalil als Gangmitglied ab, andere gehen in seinem Namen auf die Straße. Die Polizei und ein Drogenboss setzen Starr und ihre Familie unter Druck. Was geschah an jenem Abend wirklich? Die Einzige, die das beantworten kann, ist Starr. Doch ihre Antwort würde ihr Leben in Gefahr bringen...

»Bis das Buch 2018 in die Kinos kommt, sollten Sie wirklich nicht warten.«

Bild am Sonntag (23. Juli 2017)

DEUTSCHE ERSTAUSGABE
Aus dem Amerikanischen von Henriette Zeltner
Originaltitel: The Hate U Give
Originalverlag: Harper Collins, US
Hardcover mit Schutzumschlag, 512 Seiten, 13,5 x 21,5 cm
ISBN: 978-3-570-16482-2
Erschienen am  24. Juli 2017
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Leserstimmen

Ein unglaubliches Buch!

Von: lisa_zeilenzauber

02.01.2019

Cover: Sehr passend und aussagekräftig. Ich finde es wirklich gelungen und schlicht gehalten. Es drückt alles aus was gesagt werden muss. Schreibstil: Hier war ich wirklich überrascht, weil ich nicht damit gerechnet hätte das er mich so gefangen nehmen würde. Mit Sprache und Ausdruck hat die Autorin es geschafft die zwei Welten von Starr zu separieren und einen einfach nur in seinen Bann zu ziehen. Meinung: Ich bin wirklich begeistert von diesem Buch. Die Thematik ist natürlich keine leichte. Ein weißer Cop der einen unbewaffneten Schwarzen auf offener Straße erschießt und eine Hauptprotagonistin die Zeugin des Ganzen ist. Das von da an in Starrs Leben nichts mehr so ist wie es einmal wahr ist wahrscheinlich verständlich. Denn plötzlich steckt sie einem tiefen Konflikt mit sich selbst und den zwei Welten in denen sie fest verwurzelt ist - Schwarz und Weiß. Die Geschehnisse des Abends lassen Starr auch nicht los. Immerzu muss sie an ihren toten Freund denken der nichts falsch gemacht hat und trotzdem erschossen wurde. Medien die alles falsch darstellen, ein Polizist der als Opfer anstatt als Täter dargestellt wird und Freunde die nicht verstehen wieso Starr sich so anders verhält, machen alles nicht einfacher zu verarbeiten. Doch Starr muss eine Entscheidung treffen. Nämlich entweder zu Schweigen oder ihre Stimme zu erheben. Sie auf dieser Reise zu begleiten war dabei unglaubliche berührend. Man konnte die Zerrissenheit fast greifbar wahrnehmen. So oft saß ich mit Tränen in den Augen da oder habe mich von meiner Wut fast vollständigen übermannen lassen. Denn eins kann ich euch sagen: Dieses Buch macht unglaubliche wütend! Die Ungerechtigkeit, wie die Medien alles falsch darstellen, wie Starrs Umfeld teilweise negative darauf reagiert, wie unschuldige weiter schikaniert werden und und und lässt einen natürlich nicht kalt zurück. Doch was mein Herz immer wieder tief berührt hat war der Zusammenhalt in der Familie und der Gemeinde der deutlich rauskommt. Freunde di e voll hinter Starr stehen und sie in allem Unterstützen was sie tut sind das wahre was zählt und was man in so einer schrecklichen Zeit mehr als alles andere braucht. Fazit: Dieses Buch gehört definitiv zu denen die jeder gelesen haben muss, denn die Geschichte dahinter ist bewegend, bedeutend und notwendig. Ich werde es bestimmt och öfter zur Hand nehmen und mich darin verlieren den es war einfach unglaublich. Eine definitive Empfehlung von mir!

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Trotz kleiner Schwächen ein sehr gutes Buch!

Von: Die VOR-Leser

23.10.2018

Die Geschichte: Starr ist schwarz und lebt in einem Ghetto. Aus Angst um ihre Tochter haben ihre Eltern sie auf eine Schule weiter außerhalb geschickt, auf die fast nur Weiße gehen. Dort ist Starr eine andere. Sie achtet darauf, wie sie nach Außen wirkt, weil sie nicht das Image eines schwarzen Ghetto-Mädchens haben möchte. In ihrem Viertel sieht die Welt schon anders aus. Da ist sie die Tochter eines Ex-Gangmitglieds, der mit Drogen gedealt hat und deswegen im Gefängnis landete. Um seiner Kinder Willen hat er damit aufgehört und versucht nun vor allem Jugendlichen, die drohen in die Szene abzurutschen, zu helfen. Trotz aller Bemühungen ist das Viertel kein sicheres Pflaster. Es gibt so gut wie täglich Schießereien. Auch auf einer Party, zu der Starr von einer Freundin mitgenommen wurde, wird geschossen. Sie flüchtet zusammen mit Khalil, den sie nach langer Zeit wieder getroffen hat, mit dem Auto. Die beiden werden von der Polizei angehalten und der Officer erschießt Khalil ohne ersichtlichen Grund. Das sorgt für große Aufregung. Nicht nur in ihrem Viertel, sondern auch außerhalb und irgendwann verlangt so gut wie die ganze Welt „Gerechtigkeit für Khalil“. Starr steht vor einer schwierigen Entscheidung. Sie ist die Zeugin, hat alles gesehen. Macht sie den Mund auf und verlangt ebenfalls Gerechtigkeit für ihren Freund oder lässt sie es, weil es doch nur Ärger einbringt und am Ende sowieso nicht hilft, weil die Polizei die Macht hat? Meine Meinung: Ein sehr brisantes und auch leider allzu aktuelles Thema wird in diesem Buch thematisiert. Wie oft erreicht selbst uns, hier in Deutschland, die Nachricht von einem von der Polizei erschossenen schwarzen Jugendlichen. Und nur allzu oft verläuft der Fall im Sand und der Polizist wird freigesprochen. Das ist nicht nur Rassismus, sondern zusätzlich noch Machtmissbrauch. Die Autorin geht in ihrem Buch wirklich sehr gut damit um. Denn es wird in keinem Fall pauschalisiert. Starr klagt nicht aus Prinzip alle Weißen an. Schließlich hat sie auch weiße Freunde. Dafür wird einem vor Augen geführt, dass viele Weiße dazu neigen zu pauschalisieren. Der wurde erschossen? Dann hat er bestimmt mit Drogen gedealt, immerhin ist er schwarz. Dieses Buch mahnt uns und erinnert daran, nicht so zu denken. Das hat mir sehr gefallen, weil in unserer Gesellschaft in viel zu vielen Fällen alle über einen Kamm geschoren werden. Der ist Deutscher und trägt Springerstiefel. Das muss ein Nazi sein. Der hat ein orientalisches Aussehen, einen langen Bart und trägt einen großen schwarzen Rucksack? Der will bestimmt eine Bombe legen. Der ist schwarz und wurde erschossen? Dann muss er Dreck am Stecken gehabt haben. Sowas ist wirklich traurig und deswegen sind Bücher, die offen mit diesen Themen umgehen, wichtig und sollten gelesen werden! „The Hate U Give“ ist eines dieser Bücher. Es ist ansprechend für Jugendliche, da die Protagonistin selbst eine Jugendliche ist. Sie hat eine sehr starke Persönlichkeit und sie macht innerhalb der Geschichte eine spürbare Veränderung durch. Leider gingen mir ihre Gefühle nicht tief genug unter die Haut. Dafür gibt es viele charmante Nebenfiguren, die sehr liebevoll gestaltet sind. An den Schreibstil musste ich mich erst etwas gewöhnen, denn manchmal wirkte alles zu sehr auf cool gemacht und dadurch weniger echt und teilweise sogar etwas übertrieben. Aber gleichzeitig trägt der Schreibstil dazu bei, dass man sich die Gespräche der Figuren sehr gut vorstellen kann. Denn die Unterhaltungen wirken nicht gestellt, sondern sehr lebensecht. Mein Fazit lautet: Trotz der zwei kleinen Kritikpunkte möchte ich das Buch allen ans Herz legen. Denn der Inhalt ist wirklich wichtig und sensibilisiert in Hinblick auf Diskriminierungen, Rassismus und Vorurteile. Gleichzeitig vermittelt die Geschichte jedem Jugendlichen: „Deine Stimme ist deine Stärke. Setze sie ein!“ Das ist eine sehr wichtige Botschaft. Für jeden, egal welcher Hautfarbe oder Ethnie. Carolin Wallraven, 18 Jahre

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Vita

Angie Thomas ist in Jackson, Mississippi, aufgewachsen und lebt auch heute noch dort. Als Teenager tat sie sich als Rapperin hervor; ihr ganzer Stolz war ein Artikel im »Right-On! Magazine«. Thomas hat einen Bachelor-Abschluss im Fach Kreatives Schreiben an der Belhaven Universität. Ihr preisgekröntes Debüt »The Hate U Give« erntete ein überschwängliches Presse- und Leserecho und schaffte es auf Anhieb auf Platz 1 der New York Times-Bestsellerliste. Der Roman wurde 2018 mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis ausgezeichnet und mit der »Hunger-Games«-Darstellerin Amandla Stenberg in der Hauptrolle verfilmt.

www.angiethomas.com

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Henriette Zeltner

Henriette Zeltner, geboren 1968, lebt und arbeitet in München, Tirol und New York. Sie übersetzt Sachbücher sowie Romane für Erwachsene und Jugendliche aus dem Englischen, zuletzt Angie Thomas' Romandebüt »The Hate U Give«, für das sie mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis 2018 ausgezeichnet wurde.

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Pressestimmen

»Buch der Stunde.«

emotion 8/2017 (05. Juli 2017)

»Realistisch und eindringlich erzählt. Das lässt einen lange nicht mehr los.«

Freundin (09. August 2017)

»Der Überraschungserfolg dieses Jahres.«

DIE ZEIT (12. Oktober 2017)

»Nicht nur ein Sozialthriller, sondern auch ein aktuelles Bild des schwarzen Amerika.«

Süddeutsche Zeitung (10. Oktober 2017)

»Ein Kompaktkurs der rassistischen Strukturen des Lebens im Amerika unserer Zeit.«

Frankfurter Allgemeine Zeitung (28. August 2017)

»Sehr ergreifend. Der Roman ist ein Kampf für Freiheit und Gerechtigkeit.«

»Ein wahrer Schatz.«

Hamburger Morgenpost (27. Juli 2017)

»Ein wunderbares Buch, das einen auch nach dem Ende nicht loslässt.«

Westfalen-Blatt/OWL am Mittwoch (26. Juli 2017)

»Ich hab es wirklich verschlungen und dabei fast alle Emotionen durchgemacht. Von totaler Fassungslosigkeit bis extremer Rührung.«

WDR 1LIVE (26. Juli 2017)

»Ein großartiges Buch, das den latenten Rassismus der Weißen zeigt, aber auch nicht mit Kritik an den Schwarzen spart. Eine unglaublich spannende Geschichte!«

Münchner Merkur (01. September 2018)

»Angie Thomas ist zu einer Stimme innerhalb der afroamerikanischen Gemeinschaft in den USA geworden, ein Vorbild.«

Berliner Zeitung (13. Oktober 2017)

»Ein überzeugendes Plädoyer für Menschlichkeit, Toleranz und Gerechtigkeit.«

Augsburger Allgemeine (07. Oktober 2017)

»Ein gesellschaftskritisches und brillantes Buch.«

Kölner Stadt-Anzeiger Magazin (06. Oktober 2017)

»Ein spannender und hochaktueller Roman, der mit viel Empathie auf Wahrheitssuche geht.«

Buchjournal (31. August 2017)

»Angie Thomas ist nah dran an ihren jungen Figuren und hat einen aufrüttelnden, leider brandaktuellen Roman geschrieben.«

rbb quergelesen (17. September 2017)

»Lässt die Genrebezeichnung ‚Literatur für junge Erwachsene‘ aus allen Nähten platzen.«

Berliner Zeitung (26. Juli 2017)

»Der beachtenswerte Debütroman von Angie Thomas zeigt, wie weit der Weg noch ist, den Rassismus zu überwinden, ermutigt dennoch, die Stimme zu erheben.«

Nordbayerischer Kurier (28. Oktober 2017)

»Die Schriftstellerin hat Mumm. Sie ist schwarz, eine Frau und trägt eine ziemlich scharfe Waffe: ihre schusssichere Sprache, mit der sie sich gegen Rassismus auflehnt.«

Donna (06. November 2017)

»Mit Starr hat Angie Thomas in ihrem Debütroman eine starke Identifikationsfigur geschaffen, die Leser zum Nachdenken motiviert.«

Allgemeine Zeitung Mainz, Darmstädter Echo, Main Spitze, Odenwälder Echo (27. Oktober 2018)

»Auch für Erwachsene ist dieser Roman um die junge Starr eine großartige Lektüre.«

HIMBEER (01. August 2017)

»Authentisch und mitreißend.«

Eßlinger Zeitung (30. September 2017)

»Ein lesenswerter Beitrag zur Diskussion über rassistisch motivierte Gewalt und soziale Ausgrenzung. Nicht nur in den USA und nicht nur für jugendliche Leser.«

»Ein Buch, das einen Nerv trifft und nicht zuletzt zum Diskutieren über Intoleranz und Rassismus einlädt.«

»Fetzige, dialogreiche, sehr emotionale Familienszenen vermitteln ein Porträt des Lebens in einer schwarzen Community am Rande einer Großstadt.«

boersenblatt (20. September 2018)

»Derweil entfaltet der Roman einen Kosmos, in dem nahezu alle zentralen Konfliktpotenziale schwarzen Lebens durchgespielt werden. […]Das Buch plädiert für Versöhnung […] und für Verbesserung.«

BuchMarkt (03. September 2018)

»Spannend und bis zur letzten Seite fesselnd«

Isar Aktuell (10. August 2017)

»das Problem, das ‚The Hate U Give‘ anspricht, ist absolut aktuell und der Roman damit wahrlich ein Buch der Stunde«

Isar Aktuell (10. August 2017)

»Spannend, eindringlich und authentisch geschrieben«

Mittwoch Aktuell (09. August 2017)

»Vereint eine spannende Geschichte mit fundierter Analyse zu Ursache und Wirkung von Diskriminierung von Minderheiten.«

HNA Melsunger Allgemeine (31. Juli 2017)

»„[Das Buch ist] auf eine berührende Art zutiefst moralisch, ohne dabei einseitige Perspektiven oder einfache Lösungen zu bieten.«

Buch 1001 Magazin (12. März 2018)

»Ein bewegendes, notwendiges Plädoyer gegen Rassismus.«

Lift. Das Stuttgartmagazin (28. August 2017)

»Die Geschichte packt einen und lässt einen bis zum Ende nicht mehr los.«

Lingener Tagespost (02. September 2017)

»Die Autorin trifft mit einer lässigen, Slang durchsetzten Sprache genau den Ton der rebellierenden Jugend in den Staaten und ihre Leser ins Herz.«

Hessische/Niedersächsische Allgemeine (31. Oktober 2017)

»Verdeutlicht die drastische Alltäglichkeit von Rassismus in einer Welt, die nicht weiß, wie weiß sie ist.«

BÜCHER Magazin (27. September 2017)

»Ein Buch, das einen auch nach der Lektüre noch lange beschäftigt.«

»Angie Thomas gelingt es, auch dank der großartigen Übersetzung von Henriette Zeltner, einen tiefgründigen Einblick in das Leben der Schwarzen in den USA zu vermitteln.«

»Angie Thomas lässt uns nicht nur von Ferne beobachten, sie zieht uns mitten hinein in Starrs Alltag, in ihr Ghetto, in die amerikanische Gesellschaft.«

Doppelpunkt - Magazin für Kultur in Nürnberg-Fürth-Erlangen (15. Mai 2018)

»Eine sehr eindrückliche aber auch sehr frustrierende Geschichte, die jeder mal gelesen haben muss!«

»Fesselndes, bewegendes und vor allem authentisches Jugendbuch, das zum Nachdenken anregt.«

»Mit Herz geschrieben, ohne Kitsch. Gespickt mit Fragen. Mit gegenläufigen Charakteren. (…) Thomas' Debüt fasziniert durch Inhalt und Ausdruckskraft. Ein großer Wurf!«

Eselsohr (01. November 2017)

»Diese Geschichte geht ungemein unter die Haut.«

Radio Euroherz (23. August 2017)

»Ein bedeutungsvoller Roman mit einem Thema, welches in der heutigen Zeit wichtiger ist denn je.«

»Ein toller Roman, der mit viel Empathie geschrieben ist, genau den richtigen Ton und ins Herz trifft – nicht nur für junge Leute unbedingt lesenswert!«

»Von Anfang bis Ende fesselnd, berührend und wahnsinnig echt«

»Berührt, rüttelt auf und stimmt nachdenklich! Ich hätte gerne mehr davon.«

»Eines der besten Jugendbücher, die je geschrieben wurden.«

»Absolut empfehlenswert!«

»Beim Lesen des Buches erlebe ich, was es heißt, bittere Lebenserfahrungen zu machen, die wir uns hier in Deutschland nicht einmal ansatzweise vorstellen können. «

»Ein überragendes Debüt!«

The Guardian

»Bei Lesern und Presse über Nacht ein Hit.«

New York Times (19. März 2017)

»Spannend!«

BABY EXPRESS – Familienwelt (03. April 2018)

»Ein Meisterwerk«

Huffington Post

»Starrs eindringliche Stimme wird die Herzen der Leser berühren. Diese Geschichte ist notwendig. Diese Geschichte ist wichtig.«

Kirkus Reviews

»Ein Wunder an Wirklichkeitsnähe; beschreibt anschaulich, wie zwei Welten auf Kollisionskurs gehen. Zweifellos ein wichtiges Buch, das von der größtmöglichen Leserschaft entdeckt werden sollte.«

Booklist

»Ein kraftvoller, schonungsloser Roman.«

The Horn Book

»Thomas bringt auf den Punkt, wie politisch das Persönliche ist.«

School Library Journal

»Obwohl Thomas‘ Roman erschreckend aktuell ist, liegt seine größte Stärke in der authentischen Darstellung eines Teenager-Mädchens und ihrer liebevollen Familie.«

Publishers Weekly

»Das beste Jugendbuch des Jahres 2017 dürfte schon in den Buchläden liegen.«

Mashable

»Der Roman liefert keine einfachen Antworten - deswegen ist er so großartig.«

Barnes & Nobles Teen

»Mit Starr hat Angie Thomas in ihrem Debütroman eine starke Identifikationsfigur geschaffen, die Leser zum Nachdenken motiviert«

Wormser Zeitung (02. November 2018)

»Der Roman bietet eine fesselnde, emotionale Achterbahnfahrt […]. Sehr unterhaltsam und auch musikalisch!“«

MDR Kultur - Das Radio (13. Oktober 2018)

»Der Roman steht exemplarisch für viele reale Ereignisse und lässt sich gleichzeitig als Augenöffner durch Grauzonen und als Jugendbuch mit komplexer Protagonistin lesen.«

»Es hat mich einfach nicht mehr losgelassen.«

»Ein grandioses Buch, das vielen Menschen die Augen öffnen kann.«

»Thomas bzw. Starrs eindringliche Stimme wird noch lange in mir nachhallen.«

»Es ist eine unheimlich wichtige Geschichte und ich finde wirklich, dass JEDER dieses Buch gelesen haben sollte! «

»Dieser Roman wird Leser/innen jeglicher Art nicht mehr so schnell loslassen!«

»Stark, aufrichtig, wichtig und notwendig!«

»Angie Thomas' Debütroman hat mich mit seiner Intensität restlos überzeugt.«

»Ich wollte und konnte nicht mehr aufhören zu lesen. […] Noch nie war ein Hype so gerechtfertigt!«

»Ein Lesehighlight, weit über das Jahr 2017 hinaus.«

»Ein berührendes Plädoyer für eine offene und gleichberechtigte Gesellschaft.«

»Ein bild- und wortgewaltiges Meisterwerk […]. Spannend, schmerzhaft, hoffnungsvoll und unglaublich wichtig.«

»Ich kann es jedem nur ans Herz legen!«

»Ein Buch, das ich mit gutem Gewissen definitiv zu meinen Jahreshighlights zähle«

»Ein wichtiges Thema und ein beeindruckendes Jugendbuch, dass dem Hype meiner Meinung nach durchaus gerecht wird.«

»The Hate U Give von Angie Thomas zählt definitiv zu den besten Büchern, die ich dieses Jahr gelesen habe.«

»Ein Buch, das mich durch seinen Reichtum an Facetten beeindruckt hat und von dem man ganz viel lernen kann.«

»Ein absolutes Jaheshighlight!«

»Mit The Hate U Give hat Angie Thomas einen beeindruckenden Debütroman geschrieben, der den Leser [...] von der ersten Seite an in seinen Bann zieht.«

»Ein Roman, der das Potenzial hat, ein moderner Klassiker zu werden. Schockierend, realistisch, aufrüttelnd, ungerecht, niederschmetternd und hoffnungsvoll zugleich.«

»Ein bildgewaltiges Debüt mit Gänsehautfaktor.«

»Gedanklich sehe ich mich schon durch die Straßen laufen, um jedem dieses Buch in die Hand zu drücken, weil es jeder lesen sollte.«

»Definitiv nicht umsonst so gehyped momentan!«

»Schon jetzt mein Jahreshighlight!«

»Ein absolutes MUSS für jeden [...] Leser!«

»Ein Buch, das unter die Haut geht.«

»Ich kann das Buch wirklich jedem empfehlen, egal ob jung oder alt!«

»Der Roman behandelt ein brisantes und sehr aktuelles Thema ohne theatralisch und anklagend zu wirken.«

Kölnische Rundschau (21. Februar 2018)

»Ein sehr vielschichtiger Roman in jugendlicher Sprache, der von allen Altersgruppen gelesen werden sollte.«

»Begeistert durch die authentische Geschichte und die liebevollen Charaktere.«

»Mit The Hate U Give hat Angie Thomas es geschafft, Fiktion und Realität auf meisterhafte Weise zu verknüpfen.«

»Ich kann gar nicht genug beschreiben, wie großartig dieses Buch ist. So ehrlich, so authentisch, so glaubwürdig.«

»Selten hat mich eine so realitätsnahe Geschichte so sehr zum Nachdenken angeregt wie diese.«

»Ein verdammt wichtiges Buch, keine Frage. Lest es und nehmt vor allem die Botschaft mit – NO TO RACISM!«

»Eines der besten Jugendbücher, die ich je gelesen habe und definitiv eines meiner Jahreshighlights. Lest es!«

»Politisch – spannend – emotional!«

»Ein unglaublich gutes Buch.«

»Ich habe richtig viel erwartet […] und ich muss sagen, ich wurde definitiv nicht enttäuscht.«

»Egal ob jung oder alt – lest dieses Buch.«

»Ein bedeutungsvoller Roman mit einem Thema, welches in der heutigen Zeit wichtiger ist denn je.«

»Von Anfang bis Ende fesselnd, berührend und wahnsinnig echt.«

»Relevant und wertvoll.«

»Ich kann dieses Buch wirklich nur jedem empfehlen.«

»Ein großartiger und bildgewaltiger Roman, der mich in Gedanken sicher noch lange begleiten wird.«

»Eine tolle, aufweckende Geschichte.«

»Ich hoffe, dass dieses Buch noch von vielen Menschen gelesen und wertgeschätzt wird.«

»Wäre ich eine Deutschlehrerin würde ich es auf jeden Fall mit in meinen Lehrplan aufnehmen.«

»Meiner Meinung nach sollte jeder, und zwar wirklich JEDER, dieses Buch lesen. Einfach grandios!«

»Nicht einfach nur ein Buch über Rassismus, sondern ein Buch über Rassismus mit aussagekräftigem Appell, das der afro-amerikanischen Bevölkerung eine laute Stimme verleiht. «

»Ein Buch, über das man sprechen muss und dessen Thema niemals totgeschwiegen werden darf.«

»Ein Buch, das schockiert, einen nachdenklich und wütend zurücklässt, aber auch mit viel Bewunderung für ein starkes Mädchen. Angie Thomas ist eine erstklassige Autorin!«

»An alle, die überlegen, ob sie das Buch lesen sollten oder nicht: Tut es. Ihr werdet es nicht bereuen«

»Ein engagiertes und beeindruckendes Buch – rasant erzählt, dicht, lebendig und ungemein anrührend«

Arbeitsgemeinschaft Jugendliteratur und Medien (13. September 2018)

»Das Buch gibt einem das Gefühl, hinaus in die Welt gehen und etwas ändern zu können.«

Walsroder Zeitung (17. Oktober 2018)