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Mind Control Roman

Bill-Hodges-Serie (3)

Kundenrezensionen (26)

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eBook (epub) ISBN: 978-3-641-19558-8

Erschienen: 12.09.2016
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In Zimmer 217 ist etwas aufgewacht. Etwas Böses. Brady Hartsfield, verantwortlich für das Mercedes-Killer-Massaker mit vielen Toten liegt seit fünf Jahren in einer Klinik für Neurotraumatologie im Wachkoma. Seinen Ärzten zufolge wird er sich nie erholen. Doch hinter all dem Sabbern und In-die-Gegend-Starren ist Brady bei Bewusstsein – und er besitzt tödliche neue Kräfte, mit denen er unvorstellbares Unheil anrichten kann, ohne sein Krankenzimmer je zu verlassen. Ex-Detective Bill Hodges, den wir aus Mr. Mercedes und Finderlohn kennen, kann die Selbstmordepidemie in der Stadt schließlich mit Brady in Verbindung bringen, aber da ist es schon zu spät.

Zum Werkverzeichnis der im Heyne Verlag von Stephen King erschienenen Titel

Weitere Infos zu Stephen King und seinen Büchern

„Mind Control geht unter die Haut. Ohne billige Schockeffekte, dafür unterhaltsam, bedrohlich und endlich wieder richtig schön übersinnlich.“

Bild am Sonntag (11.09.2016)

WERKVERZEICHNIS DER IM HEYNE VERLAG ERSCHIENENEN TITEL

Übersicht zu den Romanen von Stephen King

Bill-Hodges-Serie

Mr. Mercedes/Ex-Detective Bill Hodges

Der dunkle Turm

Kurzromane und Erzählungen

Story Selection

Der dunkle Turm – Graphic Novel

  • 1. Der Dunkle Turm (The Gunslinger Born)
  • 2. Der lange Heimweg (The Long Road Home)
  • 3. Verrat (Treachery)
  • 4. Der Untergang Gileads (The Fall of Gilead)
  • 5. Die Schlacht am Jericho Hill (Battle of Jericho Hill)

Sekundärliteratur zu "Der dunkle Turm"

Unter dem Pseudonym Richard Bachman sind erschienen:

Gemeinsam mit Peter Straub:

Sachbücher

E-Book exklusiv

Bitte beachten Sie, dass zwecks Vollständigkeit ggf. auch Bücher mit aufgeführt werden, die derzeit nicht lieferbar oder nicht bei der Verlagsgruppe Random House erschienen sind.

Stephen King (Autor)

Stephen King, 1947 in Portland, Maine, geboren, ist einer der erfolgreichsten amerikanischen Schriftsteller. Bislang haben sich seine Bücher weltweit über 400 Millionen Mal in mehr als 50 Sprachen verkauft. Für sein Werk erhielt er zahlreiche Preise, darunter 2003 den Sonderpreis der National Book Foundation für sein Lebenswerk und 2015 mit dem »Edgar Allan Poe Award« den bedeutendsten kriminalliterarischen Preis für Mr. Mercedes. 2015 ehrte Präsident Barack Obama ihn zudem mit der National Medal of Arts. Seine Werke erscheinen im Heyne-Verlag, zuletzt der Spiegel-Bestseller Mind Control.

www.stephenking.com

„Mind Control geht unter die Haut. Ohne billige Schockeffekte, dafür unterhaltsam, bedrohlich und endlich wieder richtig schön übersinnlich.“

Bild am Sonntag (11.09.2016)

»Dieses Buch ist ganz King. Der Bösewicht so simpel wie sadistisch.«

dpa (13.09.2016)

Aus dem Englischen von Bernhard Kleinschmidt
Originaltitel: End of Watch
Originalverlag: Scribner

eBook (epub)

ISBN: 978-3-641-19558-8

€ 18,99 [D] | CHF 22,00* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Heyne

Erschienen: 12.09.2016

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Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Gebundenes Buch)

Nichts für Krimi-Puristen

Von: Krimisofa Datum: 11.05.2017

krimisofa.com

Mit „Mind Control“ beendet Stephen King seine Bill-Hodges-Trilogie und damit seinen Ausflug ins klassische Krimi-Genre. Aber er wäre nicht Stephen King, wenn er nicht eine Duftnote dalassen würde und dem letzten Teil seinen eigenen Stempel aufdrücken würde – ein Stempel, der den Krimi-Puristen nicht gefallen wird.

Ich habe vor etlichen Jahren „Carrie“ von Stephen King gelesen, nachdem ich die – ich glaube, es war die zweite – Verfilmung gesehen habe. Die Thematik, die den Film bzw. das Buch prägt, ist Telekinese. Mit Telekinese wäre das Leben um einiges leichter, denn man müsste sich nicht mehr so viel bewegen. Wenn man die Fernbedienung haben möchte, die zwei Meter weg liegt, könnte man sie mit Telekinese einfach zu sich schweben lassen. Nur blöd, dass sowas nicht geht, weil es so etwas wie Telekinese nicht wirklich gibt. Und damit sind wir auch schon beim Kern meiner Kritik.

Der Anfang von „Mind Control“ ist richtig packend, wir haben einen Doppelselbstmord, wir haben ein Ermittlerteam, das den Vorfall als gegeben hinnimmt; wir haben Bill Hodges, der den Fall hinterfragt; wir haben Holly, die am Tatort wesentlich mehr findet, als die Polizei – Zutaten für einen richtig guten Krimi mit Spannung und Dramatik. Doch dann kommt die Wende, es wird surreal und dann noch surrealer, denn Brady Hartsfield macht genau das, was ich im SPOILER-Beitrag zu „Finderlohn“ geahnt habe – er hat sich telekinetische Kräfte verschafft und erschreckt damit das Krankenhauspersonal. Und später folgt das surrealere, er steuert nämlich andere Menschen, was natürlich nur die logische Folge ist, denn körperlich kann sich Hartsfield nicht erholen, denn er dürfte an einer Art Locked-in-Syndrom leiden, was bedeutet, dass er zwar alles rund um sich mitbekommt, aber sich selbst nicht äußern kann – ganz klar, woran er leidet, wird es nicht.

Hat King die Trilogie genauso geplant oder hat er sich im ersten Teil mit Hollys heldenhaften Vorgehen gegen Hartsfield verzettelt, so dass ihm für den abschließenden Teil nur diese Möglichkeit blieb? Einerseits glaube ich, dass King erfahren genug ist und das genauso geplant hat, andererseits passt dann „Finderlohn“ so gar nicht in die Trilogie, weil es nur wenige Anknüpfungspunkte zu „Mr. Mercedes“ gibt – oder hat King vorgehabt, mehrere Teile rund um Hodges zu schreiben und irgendetwas kam dazwischen? Ich weiß es nicht und hab bis dato noch nicht recherchiert, wobei ich ohnehin glaube, dass eine Recherche darüber recht wenig ergeben wird. Seltsam wirkt es allemal. Der Showdown ist leider auch nicht viel besser; er strotzt nur so vor Zufällen und wirkt in Teilen wie ein schlechter Ganovenfilm. Das Ende ist etwas zu kitschig ausgefallen und zudem vorhersehbar.

Ein weiterer Kritikpunkt ist der Titel „Mind Control“ der nicht nur viel zu viel vom Inhalt verrät, sondern auch Unverständnis hinterlässt. Wenn man schon einen englischen Titel nimmt, wieso dann nicht gleich den originalen? Das Verkaufsargument kann es nicht sein, Chevy Stevens‘ Bücher verkaufen sich im deutschsprachigen Raum auch hervorragend mit den  Originaltiteln – ich werde so ein Vorgehen nie verstehen.

Am Ende noch etwas Positives: Hollys Charakter ist grandios ausgefallen und ihre Entwicklung ist imposant. Im ersten Teil noch völlig unscheinbar (Ende ausgenommen), aber bei „Finderlohn“ blüht  sie dann richtig auf, was sich in „Mind Control“ fortsetzt.

Fazit: „Mind Controll“ ist zwar anfangs gut zu lesen, bringt auch alles für einen guten Krimi mit, aber irgendwann hat mich King mit seinen Ausflügen ins Paranormale verloren – schade.

Mehr Rezensionen gibt es auf Krimisofa.com

Der King war am Werk!

Von: Bücherfarben Datum: 22.12.2016

buecherfarben.blogspot.de/

MEINE MEINUNG ZUM BUCH:

Das Cover ist einfach der mega Burner! Es ist farbenfroh und macht mich einfach glücklich. Es passt einfach alles daran. Schriftzug vom Titel und auch farblich ist es einfach mega geworden. Vor allem gefallen mir die glitzernden Fische auf dem Cover sehr, denn sie wirken einfach mysteriös und voller Leben. Für mich definitiv ein Coverhighlight des Jahres.

Den Schreibstil von Herrn King muss man mögen oder nicht und ich liebe ihn. Stephen King schreibt mit so viel Spannung und Thrill, dass es einfach immer eine Achterbahnfahrt ist seine Werke zu lesen. Damit meine ich eine Achterbahnfahrt des Grauens. Er versteht sein Handwerk als Schriftsteller und zählt zurecht zu den ganz großen.

Dann möchte ich anmerken, dass die Charaktere von Stephen King irgendwie etwas reales an sich haben, was mich auf der einen Seite fasziniert aber zugleich verstört. Die Charaktere haben alle einen Charakter der bei den netten und lieben Charakteren sofort Sympathie ausstrahlt und bei den Bösewichten einfach Erfurcht und Angst. Mich faszinierte die Mischung der Charaktere und machte mich zu einem Fan von King's Charakteren.

Der Handlungsstrang und die Geschichte zusammen ergaben ein geniales Gesamtbild, welches einfach bildlich vorzustellen war. Auch auffällig war wieder einmal, dass die Handlung einfach schlüssig und vollkommen nachvollziehbar gewesen ist, was einfach genial ist. Man merkt während der Handlung auch, dass der Meister am Werk war und der Geschichte Leben eingehaucht hat.

MEIN FAZIT ZUM BUCH:

Stephen King's "Mind Control", der 3. Teil der "Bill Hodges" Serie, konnte mich mit einem nervenaufreibenden Schreibstil, verstörenden Charakteren, lebendigen Bildern und einer grauenvollen Handlung vollkommen von sich überzeugen. Mir hat dieses Buch wieder einmal gefallen und ich habe gemerkt das der King persönlich am Werk war, denn Mind Control war wieder ein Buch, welches diesen Schockmoment nicht zurück gehalten hat. Deshalb vergebe ich volle 5 von 5 Bücher für Mind Control!

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