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17 turbulente Geschichten – neue Storys von Stephen King und Joe Hill nebst im Deutschen Unveröffentlichtem von Richard Matheson, John Varley u.a., dazu Klassiker von Dan Simmons, Arthur Conan Doyle, Ray Bradbury ...

Nichts ist Stephen King ein größerer Gräuel, als fliegen zu müssen. Zusammen mit Mitherausgeber Bev Vincent teilt er nun seine Flugangst mit seinen Lesern. Die Anthologie versammelt alles, was gründlich schiefgehen kann, wenn man sich auf 30.000 Fuß Höhe mit 500 Knoten in einem Metallgefährt (einem Sarg?) durch die Lüfte bewegt. Flugreisen verwandeln sich hier schnell in Albträume, auf die man nie im Leben gekommen wäre. Da überlegt man es sich lieber zweimal, ob der Weg zum Ziel nicht in einer letzten Reise mündet.


Originaltitel: Flight or Fright
Originalverlag: Cemetery Dance Publications
eBook epub (epub)
ISBN: 978-3-641-24033-2
Erschienen am  10. Juni 2019
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Leserstimmen

Nichts für schwache Nerven

Von: kleine_welle

14.08.2019

Dieses Buch ist eine Anthologie und in dieser sind Geschichten gesammelt, die alle über das Fliegen handeln. Mitherausgeber ist Stephen King und deshalb zog dieses Buch bei mir ein. Denn wenn er mit drauf steht, kann man mit Bösem rechnen. Und ich muss sagen, dass ich bei vielen Geschichten nicht enttäuscht wurde.  Aber zunächst das Cover. Das springt einem schon ins Auge und gefällt mir sehr gut, denn das abstürzende Flugzeug bringt einen direkt in die richtige Grusel-Angst-Stimmung. Das Vorwort von Stephen King hat mir schon sehr gut gefallen und ich war sehr gespannt auf die unterschiedlichen Geschichten. Und sie waren wirklich sehr unterschiedliche. Und nicht alle waren aktuelle Geschichten oder Geschichten, die extra für dieses Buch geschrieben wurden. Auch ältere Fluggeschichten waren darin enthalten. So hat man nicht nur einen Geschichtenmix erhalten, sondern auch einen Einblick in unterschiedlichen Zeiten. Was mir dazu besonders gut gefallen hat, waren die kurzen Anekdoten vor jeder Geschichte, so konnte man diese in einen zeitlichen Rahmen einsortieren. Und um das noch genauer zu können, gibt es am Schluss nochmal kurze Biographien der jeweiligen Autoren. Das war sehr interessant. Ich finde es ja immer schwer, eine Anthologie zu rezensieren, weil ich nicht auf jede Geschichte im Detail eingehen möchte um keinen die Spannung zu nehmen. Deshalb möchte ich an dieser Stelle auch recht allgemein bleiben. Was mir aufgefallen ist, dass es mehr Kriegsgeschichten gibt und nicht so viele wo ein Passagierflugzeug drin vorkommt. Das war manchmal etwas anstrengend, aber trotzdem waren viele der Kurzgeschichten sehr gut. Die meisten konnten mich wirklich gruseln und einige waren so grausig, weil sie äußerst real klangen. Natürlich haben mir nicht alle gut gefallen, aber doch die meisten und so kann ich dieses Buch nicht nur Menschen mit Flugangst empfehlen, sondern auch Leuten, die interessante, ereignisreiche Stories mögen, in denen man sich gruseln kann. Aber natürlich sind nicht alle gruselig, es gibt auch die ein oder andere Geschichte, die eher an einen Krimi erinnert. Also für jeden ist da was dabei.  Das Nachwort war von Kings Mitherausgeber Bev Vincent und war sehr witzig und anekdotenreich geschrieben. Auch da konnte man sich nochmal im Nachhinein amüsieren. Und deshalb muss ich abschließend sagen, dass ich im Großen und Ganzen gut unterhalten wurde. Mein Fazit: Natürlich gibt es in einer Anthologie die ein oder andere Geschichte, die einem nicht ganz so gut gefällt, aber die meisten Geschichten waren sehr gut geschrieben und dabei auch spannend bzw. gruselig. Die ganz große Flugangst kam bei mir zwar bei keiner Geschichte so richtig raus, aber das machte nichts, denn ich fühlte mich trotzdem gut unterhalten. Ich wusste beim Erhalt des Buches, worauf ich mich da einlasse, deshalb war ich nicht überrascht, dass lediglich eine Geschichte von King selber war. Ein empfehlenswertes Buch.

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Eine Anthologie mit Stärken und Schwächen

Von: Nicoles Bücherwelt

23.06.2019

Siebzehn unheimliche Erzählungen… „Flug und Angst“ ist eine Anthologie mit siebzehn Kurzgeschichten, in denen das zentrale Thema das Fliegen ist – natürlich mit einer gewissen unheimlichen Note. Die Herausgeber sind Stephen King und Bev Vincent, die neben zwei eigenen Kurzgeschichten auch das Vor- und Nachwort verfasst haben. Schon so mancher Titel lässt erahnen, dass die Erzählungen, die meist hoch über den Wolken spielen, oft gruselig werden. „Es gibt Geschichten darüber, die einem das Blut in den Adern gefrieren lassen; hier ist eine, die einem die Wirbelsäule hochkriecht, Zentimeter um Zentimeter, und anschließend lange, sehr lange im Gedächtnis bleibt.“ (aus der Einleitung zu CARGO) – Seite 17, eBook Das Buch enthält folgende Storys • Michael E. Lewis – Cargo • Arthur Conan Doyle – Das Grauen in der Höhe • Richard Matheson – Albtraum auf 20.000 Fuß • Ambrose Pierce – Die Flugmaschine • E.C. TUBB – Luzifer! • Tom Bissell - Die Fünfte Kategorie • Dan Simmons – Zwei Minuten fünfundvierzig Sekunden • Cody Goodfellow – Diablitos • John Varley – Luftangriff • Joe Hill – Freigabe erteilt • David J. Show – Kriegsvögel • Ray Bradbury – Die Flugmaschine • Bev Vincent – Zombies im Flugzeug • Roald Dahl – Alt werden sie nicht • Peter Tremayne – Mord im Himmel • Stephen King – Ein Fachmann für Turbulenzen • James Dickey – Im Fall Jede Geschichte enthält eine kurze Einleitung (ebenfalls geschrieben von Stephen King) mit interessanten Infos zum jeweiligen Autor und einen kleinen Einblick in die Story. Das hat mir sehr gut gefallen, denn manche Autoren, wie beispielsweise Cody Goodfellow oder John Varley waren mir noch völlig unbekannt. Die einzelnen Storys sind inhaltlich völlig unterschiedlich, haben neben dem zentralen Thema Fliegen noch eine Gemeinsamkeit – sie sind unheimlich. Oftmals auch sehr gruselig mit so manchen Horrorelementen: „Die Finsternis sprang aus den Sitzen, füllte den Gang und strömte ihm wie eine Armee von Wanderarmeisen entgegen.“ – ( aus DIABLITOS) – Seite 158, eBook Ob unheimliche Frachten, merkwürdige Kreaturen auf den Tragflächen, mysteriöses Leben weit über den Wolken, ein rätselhafter Mord in einem Linienflugzeug oder ein Gegenstand im Handgepäck, das den Flug zum schlimmsten Albtraum macht – thematisch hat diese Anthologie viel zu bieten. Jedoch muss ich leider sagen, dass mich nur wenige der Geschichten fesseln konnten. Einige waren sehr blass und durch zu viel drumherum ist der Kern der Storys eher unklar geblieben oder die Geschichte bricht plötzlich ab und lässt den Leser ratlos zurück. Tatsächlich hat mir das Vorwort von Stephen King mit am besten gefallen – er schildert einige unheimliche Fakten rund ums Fliegen und berichtet von einer Nahtoderfahrung während eines Fluges. Meine persönlichen Favoriten unter den Storys waren „Mord im Himmel“, „Ein Fachmann für Turbulenzen“ , "Zombies im Flugzeug“ und „Cargo“. Mein Fazit: Eine Anthologie, die mich zweigeteilt zurück lässt. Positiv sind die Worte der Herausgeber: Stephen Kings Vorwort, seine informativen Einleitungen zu jeder einzelnen Story und auch das Nachwort von Bev Vincent sind interessant zu lesen. Einige der Storys haben mir sehr gut gefallen (sehr empfehlenswert: „Mord im Himmel“ von Peter Tremayne), viele aber waren eher blass und konnten mich nicht mitreißen. Von daher gebe ich diesem Buch drei Sterne.

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Vita

Stephen King, 1947 in Portland, Maine, geboren, ist einer der erfolgreichsten amerikanischen Schriftsteller. Bislang haben sich seine Bücher weltweit über 400 Millionen Mal in mehr als 50 Sprachen verkauft. Für sein Werk bekam er zahlreiche Preise, darunter 2003 den Sonderpreis der National Book Foundation für sein Lebenswerk und 2015 mit dem Edgar Allan Poe Award den bedeutendsten kriminalliterarischen Preis für Mr. Mercedes. 2015 ehrte Präsident Barack Obama ihn zudem mit der National Medal of Arts. 2018 erhielt er den PEN America Literary Service Award für sein Wirken, gegen jedwede Art von Unterdrückung aufzubegehren und die hohen Werte der Humanität zu verteidigen.

Seine Werke erscheinen im Heyne-Verlag.

www.stephenking.com

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John Varley

John Varley, geboren 1947 in Austin, Texas, studierte an der Michigan State University Naturwissenschaften und Englisch, bevor er sich ganz dem Schreiben widmete. Er veröffentlichte zahlreiche preisgekrönte Kurzgeschichten und Romane und schrieb zwei Filmdrehbücher. Der Autor lebt mit seiner Familie in East Hollywood.

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Arthur Conan Doyle

Arthur Conan Doyle (1859–1930) war Arzt im südenglischen Southsea. 1887 erfand er die Figur des genial-exzentrischen Detektivs Sherlock Holmes, der allein mit Hilfe seines überragenden Intellekts, durch genaue Beobachtung und logisches Kombinieren seine Fälle löst. Ab 1891 erschienen die Abenteuer des Meisterdetektivs als Serie im »Stand Magazine«, eroberten schnell eine große Fangemeinde und erlaubten es Doyle, fortan als freier Schriftsteller in London zu leben.

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Ambrose Bierce

1842 als zehntes von 13 Kindern einer Farmerfamilie in Ohio geboren, trat Andrew Gwinett Bierce bei Ausbruch des amerikanischen Bürgerkriegs 1861 einem Regiment aus Indiana bei, wurde zweimal verwundet und mehrmals wegen Tapferkeit befördert. Später wurde er Journalist. 1913 ging Bierce nach Mexiko, wo er unter mysteriösen Umständen verschwand.

Der Begründer des Genres der Short Story gehört neben Edgar Allan Poe und Mark Twain zu den bedeutensten amerikanischen Autoren des 19. Jahrhunderts.

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Richard Matheson

Richard Matheson wurde 1926 in New Jersey geboren und studierte Journalismus. Sein schriftstellerisches Werk umfaßt mehrere Sammlungen von Kurzgeschichten und etlichen Romane. Für zahlreich preisgekrönte Filme sowie für die Verfilmung einiger seiner eigenen Romane schrieb er als Drehbuch. Sein umfassendes Gesamtwerk wurde mehrfach mit renomierten Preisen ausgezeichnet. Richard Matheson lebt seit 1951 mit seiner Familie in Kalifornien.

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Joe Hill wurde 1972 in Neuengland geboren. Für seine Kurzgeschichten, die in zahlreichen Zeitschriften und Anthologien erschienen, wurde er mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem "Ray Bradbury Fellowship", dem "Bram Stoker Award" und dem renommierten "World Fantasy Award". Er lebt mit seiner Frau und seinen drei Kindern in New Hampshire. Seine Bücher erscheinen im Heyne Verlag, zuletzt der Roman Christmasland.

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Ray Bradbury

Ray Bradbury wurde 1920 in Waukegan, Illinois geboren. 1934 zog seine Familie nach Los Angeles, und schon bald entdeckte er seine Leidenschaft für das Schreiben. Mit den Erzählungsbänden "Die Mars-Chroniken" (1950) und "Der illustrierte Mann" (1951), vor allem aber mit "Fahrenheit 451" (1953) wurde er weit über die Grenzen der Science-Fiction hinaus bekannt. In den folgenden Jahren schrieb er neben weiteren Erzählungen zahlreiche Kriminalromane, Essays und Drehbücher. Bradbury gilt heute als einer der bedeutendsten Vertreter der amerikanischen Gegenwartsliteratur. Er starb am 5. Juni 2012 in Los Angeles.

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Roald Dahl

Roald Dahl (1916–1990) wurde in Llandaff in Wales geboren, seine Eltern waren Norweger. Er war Mitarbeiter der Shell Company in Ostafrika und im Zweiten Weltkrieg Pilot der Royal Air Force. Neben seinen bekannten Kurzgeschichtensammlungen für Erwachsene schrieb Dahl eine Vielzahl an phantastisch-humorvollen, manchmal auch schaurigen Kindergeschichten.
Er wurde mehrmals zum beliebtesten Kinderbuchautor Großbritanniens gewählt, seine Geschichten sind in zahlreiche Sprachen übersetzt worden und viele seiner Bücher, z.B. "Charlie und die Schokoladenfabrik", "Sophiechen und der Riese", "Hexen hexen", "James und der Riesenpfirsich" oder "Matilda", wurden auch verfilmt.

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Dan Simmons wurde 1948 in Illinois geboren. Nach dem Studium arbeitete er einige Jahre als Englischlehrer, bevor er sich ganz dem Schreiben widmete. Simmons ist heute einer der erfolgreichsten amerikanischen Schriftsteller der Gegenwart. Seine Romane »Terror«, »Die Hyperion-Gesänge« und »Endymion« wurden zu internationalen Bestsellern, die Verfilmung von »Terror« ist eine der erfolgreichsten TV-Serien unserer Zeit. Der Autor lebt mit seiner Familie in Colorado.

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Gisbert Haefs, 1950 in Wachtendonk am Niederrhein geboren, lebt und schreibt in Bonn. Als Übersetzer und Herausgeber ist er unter anderem für die neuen Werkausgaben von Ambrose Bierce, Rudyard Kipling, Jorge Luis Borges und zuletzt Bob Dylan zuständig. Zu schriftstellerischem Ruhm gelangte er nicht nur durch seine Kriminalromane, sondern auch durch seine farbenprächtigen historischen Werke Hannibal, Alexander und Troja. Im Heyne Verlag erschienen zuletzt Caesar, Die Mörder von Karthago und Die Dirnen von Karthago.

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