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Der Prinz der Elfen

Ab 14 Jahren

Kundenrezensionen (41)

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Gebundenes Buch mit Schutzumschlag ISBN: 978-3-570-16409-9

NEU
Erschienen: 03.04.2017
Dieser Titel ist lieferbar.

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Holly Black ist zurück - mit einer grandiosen Elfenfantasy!

Die Geschwister Hazel und Ben leben in dem Ort Fairfold, der an das magische Elfenreich grenzt. Seit Jahrzehnten steht dort, mitten im Wald von Fairfold, ein gläserner Sarg, in dem ein Elfenprinz schläft – von Touristen begafft und von der Bevölkerung argwöhnisch beäugt, auch wenn Hazel und Ben die alten Geschichten nicht glauben. Seit Kindertagen fühlen sie sich zu dem schlafenden Jungen magisch hingezogen, ihm vertrauen sie alle ihre Geheimnisse an. Inzwischen ist Hazel 16 und küsst immer neue Jungs, um die Leere in ihrem Herzen zu füllen. Doch als eines Tages der Sarg leer ist und der Prinz erwacht, werden die Geschwister in einen Machtkampf der Elfen gezogen. Hazel muss die Rolle annehmen, in die sie sich als Kind immer geträumt hat: als Ritter gegen ein dunkles Monster kämpfen …

Wusstest du, dass Holly Black gerne in Fairfold leben würde? Zum Special mit Interview

»Dies ist mein neues Monatshighlight. Ich kann hier einfach nur eine klare Leseempfehlung mit voller Punktzahl aussprechen. «

letannasblog.blogspot.de (03.04.2017)

Holly Black (Autorin)

Holly Black lebt mit ihrer Familie und vielen Tieren in New Jersey. Seit sie 2002 den Roman »Elfentochter« veröffentlichte, der von der American Library Association als »Best Book for Young Adults« ausgezeichnet wurde, lebt sie als freischaffende Autorin. Zusammen mit dem Illustrator Tony DiTerlizzi ersann und schrieb sie die Bestseller-Kinderbuchreihe »Die Spiderwick-Geheimnisse«. Holly Black schlägt die internationale Presse und ein riesiges Fanpublikum mit jedem neuen Roman in ihren Bann.

»Dies ist mein neues Monatshighlight. Ich kann hier einfach nur eine klare Leseempfehlung mit voller Punktzahl aussprechen. «

letannasblog.blogspot.de (03.04.2017)

»Eine fesselnde Fantasy-Story für Jugendliche, die auf Magie, fantastische Kreaturen, kleine Geheimnisse, einen gehörigen Schuss Romantik und einen guten Schwung Action stehen.«

hallo-buch.de (04.04.2017)

»Mit „Der Prinz der Elfen“ hat Holly Black eine düstere, skurrile und gleichzeitig auch liebevolle und spritzige Geschichte in Bezug auf Elfen ins Leben gerufen.«

ruby-celtic-testet.blogspot.de (05.04.2017)

»In dieser spannenden, fantastischen Geschichte wird der Leser vom Anfang bis zum Ende in den Bann gezogen.«

kidsbestbooks.com (17.04.2017)

»"Der Prinz der Elfen" entführt in eine magische Welt voller Träume, Sehnsüchte und Wünsche.«

hisandherbooks.de (03.04.2017)

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DEUTSCHE ERSTAUSGABE

Aus dem Amerikanischen von Anne Brauner
Originaltitel: The Darkest Part of the Forest
Originalverlag: Little Brown, US

Gebundenes Buch mit Schutzumschlag, 416 Seiten, 13,5 x 21,5 cm

ISBN: 978-3-570-16409-9

€ 16,99 [D] | € 17,50 [A] | CHF 22,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: cbt

NEU
Erschienen: 03.04.2017

  • Leserstimmen

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Wenn jemand ein Buch über Elfen und ihre düstere Seite schreiben kann, dann Holly Black!

Von: Sara Datum: 20.05.2017

https://diebuchstabenstadt.wordpress.com/

Da Holly Black mit ihrem Buch „Elfentochter“ meine Kindheit geprägt hat und sich „Der Prinz der Elfen“ auch um dieselben blutrünstigen, durchtriebenen Elfenwesen dreht, war ich von Anfang an Feuer und Flamme. Jede Seite war wie nostalgisches Schwelgen in der Vergangenheit. Und trotzdem waren im Hinterkopf Zweifel, ob das Buch meinen hohen Erwartungen bestehen wird. Und ja das hat es!
Die Geschichte ist so magisch und zauberhaft, wie man es von einem Wald voller Elfen und Fabelwesen erwartet. Beim Lesen taucht man sofort in die Geschichte ein. Dennoch ranken sich eine Geheimnisse rund um den gehörnten Jungen, aber auch alle anderen Figuren (Hazel, Ben oder Jack) haben ihr Geheimnisse, die dem Leser dann nacheinander enthüllt werden. Gerade dadurch dass man anfangs absolut ahnungslos ist und nur „häppchenweise“ mit Informationen gefüttert wird, ist das Buch unglaublich spannend. Ich für meinen Teil konnte es kaum weglegen. Die Geschichte wird aber auch immer rätselhafter durch die Botschaften, die Hazel erhält und der zunehmenden Bedrohung, der die kleine Stadt Fairfold gegenüber steht.
Etwas das mir bei dem Buch auch gefallen hat, sind die wundervollen Figuren mit ihrer tollen Dynamik. Hazel hat am Anfang zwar einen ordentlichen Männerverschleiß, und knutscht mit allem rum, was nicht bei drei auf dem Baum ist, aber ihr Verhalten wird später im Buch aufgeklärt. Und ich mochte ihre taffe Art einfach.


Das Buch hat mich auf jeden Fall wieder für Holly Blacks nächste Bücher rund um Elfen angefixt. Mir hat das Buch auch sehr gut gefallen, sodass ich es jedem Fantasy-Liebhaber empfehlen kann. Vor allem wenn ihr Elfen nicht nur rosa und zuckersüß auf einer Wiese rumhüpfen sehen wollt, sind Holly Black’s Elfen etwas für euch.
Vielen Dank deshalb auch an die Randomhouse Verlagsgruppe, die mir das Buch als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat.

Menschenwelt trifft auf kleines Volk, Phantastik mit einigen Schwächen

Von: Tintenwelten Datum: 19.05.2017

https://www.youtube.com/channel/UCERCU4YR7gqHqKaA29335sw

Die Geschwister Hazel und Ben leben in Fairfold , einer Stadt, die an das Elfenreich grenzt. Seit langer Zeit befindet sich dort ein gläserner Sarg, in dem ein schlafender Elfenprinz liegt. Egal, was man tut, man kann ihn nicht erwecken. Daher ist er zu einer Sehenswürdigkeit geworden und wird sowohl von den Touristen als auch von den Menschen der Stadt misstrauisch beäugt. Die Geschwister sind beide fasziniert von dem schönen jungen Mann hinter dem Glas und vertrauen ihm ihre tiefsten Geheimnisse an. Doch eines Morgens wird der Sarg leer vor gefunden. Die beiden begeben sich auf die Suche nach dem Prinzen und werden dabei in einen Machtkampf der magischen Wesen gezogen. Sie müssen sich für eine Seite entscheiden, doch welche ist die richtige?

Besonders mit der Protagonistin Hazel bin ich nicht richtig warm geworden. Sie sucht Ablenkung und Zerstreuung in den Armen vieler Jungs und hinterlässt dabei eine Spur von gebrochenen Herzen. Dies ist nicht ihre einzige egoistische Handlung, die der Leser in diesem Buch beobachten kann. So hat sie auch bereits in ihrer Kindheit vermeintlich uneigennützig eine große Dummheit begangen, die sie heute wieder einholt und ihr Leben auf den Kopf stellt. Allerdings stellt sich heraus, dass sie es letztendlich doch nur für sich selber getan hat. Generell handelt sie eher unüberlegt, ohne manchmal selber zu wissen, was sie da eigentlich grade tut.

Ben hingegen ist homosexuell und hat sich schon immer zu dem Prinzen hingezogen gefühlt und hofft ihm nun näher zu kommen. Zudem besitzt er eine Gabe: Er ist sehr musikalisch und ist durch seine Musik in der Lage Elfen in seinen Bann zu ziehen. Dies hat ihm vor allem in der Kindheit geholfen, als er und Hazel sich auf die Jagd nach Elfen gemacht haben. Denn Elfen sind nicht die schillernden Wesen aus den Kinderbüchern. Nein, sie können hinterhältig und gemein sein und sind stets auf ihren eigenen Vorteil aus. Dabei schrecken sie auch nicht vor Gräueltaten zurück. Deshalb ist ein Handel mit ihnen auch so gefährlich. Dies haben die Kinder damals erkannt und wollten den Elfen eine Lektion erteilen. Für mich klingt das doch eher unrealistisch. Welches Kind rennt denn durch den Wald und schlachtet ohne jede Konsequenz andere Lebewesen ab? Wären die Elfen so schrecklich wie beschrieben, hätte das doch sicher Folgen?

Der Prinz, der ja eigentlich eine zentrale Rolle im Buch spielt, bleibt doch eher blass. Ich konnte mich nicht wirklich in ihn und seine Beweggründe und Emotionen hinein fühlen. Es ranken sich einige Geheimnisse um seine Person. Wo kommt er her? Wieso wurde er im Sarg eingesperrt? Wer trachtet nach seinem Leben und warum? Er selber tritt bei der Aufklärung dieser Fragen eher weniger in Aktion, was ich schade fand.

Das Buch lässt sich sehr gut und schnell lesen. Es hat einen flüssigen Schreibstil. Die Zeitsprünge und Einschübe von Hazels Träumen haben die Spannung aufrecht erhalten. Obwohl einiges anfangs verwirrend war, haben sich doch die meisten Fragen zum Ende hin geklärt. Die phantastischen Elemente waren spannend und gut umgesetzt. Ich mochte die Vorstellung einer magischen Welt, welche direkt an die menschliche grenzt. Die Liebesgeschichte empfand ich als durchaus süß und glaubhaft sowie authentisch dargestellt.

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