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Jenseits von Afrika

Manesse Bibliothek (2)

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Gebundenes Buch mit Schutzumschlag ISBN: 978-3-7175-2438-0

Erschienen:  02.10.2017
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«Eines der schönsten Bücher unseres Jahrhunderts.» (Truman Capote)

Kaum ein Klassiker des 20. Jahrhunderts strahlt eine ähnliche Faszination aus wie Jenseits von Afrika. Mit ihrer melancholischen Liebeserklärung an Natur und Ureinwohner Kenias schuf Tania Blixen ein bewegendes Stück Weltliteratur.

Die Eingeborenen Ostafrikas, majestätische Berge und unendliche Savannen zogen Tania Blixen augenblicklich in ihren Bann, als sie 1914 nach Nairobi reiste, um dort eine Kaffeeplantage zu betreiben. In farbigen Bildern beschreibt sie die märchenhaft-mystische Atmosphäre der Natur, erzählt von der Jagd, den Bräuchen der Einheimischen und von so mancher bewegenden Begegnung: mit Kamante, einem kranken Kikuyujungen, den sie zum Koch ausbildet, mit Häuptling Kinanjui, mit Berkeley Cole, der ihr Freund, und Denys Finch Hatton, der ihr Geliebter wird. 1937 erschienen, fanden Blixens berührende Erinnerungen weltweit Millionen begeisterte Leserinnen und Leser. Auch die preisgekrönte Hollywood-Verfilmung durch Sidney Pollack – mit Meryl Streep und Robert Redford in den Hauptrollen – beförderte dieses Buch in den Rang der unvergesslichen Klassiker.

Ein abenteuerliches Leben Zum Special

»Tania Blixen kann wunderbar erzählen. ... Ihre poetische Erzählweise korrespondiert mit der Genauigkeit und realistischen Schilderung der Lebensumstände.«

Lesart. Unabhängiges Journal für Literatur, Lisa Hertel (01.09.2017)

Tania Blixen (Autorin)

Tania Blixen (1885–1962), eigentlich Karen Blixen-Finecke, wurde nahe Kopenhagen geboren, studierte Kunst in Paris und Rom und ging 1914 nach Kenia, wo sie heiratete und fünfzehn Jahre eine Kaffeeplantage leitete. 1931 kehrte sie nach Dänemark zurück, erwirkte jedoch zuvor für «ihre» Kikuyus ein Bleiberecht auf der Farm. Der Vorort von Nairobi, in dem die Hütten der Eingeborenen standen, trägt noch heute ihren Namen.


Ulrike Draesner (Nachwort)

Ulrike Draesner, 1962 in München geboren, eine der profiliertesten deutschsprachigen Autorinnen, lebt in Berlin. Ihr Werk umfasst Lyrik, Prosa, Essayistik, Hörspiel. Für ihre Gedichte und Romane wurde Ulrike Draesner mehrfach ausgezeichnet, u. a. mit dem Usedomer Literaturpreis (2015), dem Joachim-Ringelnatz-Preis für Lyrik (2014), dem Roswitha-Preis (2013), dem Solothurner Literaturpreis (2010) und dem Drostepreis (2006). Sie schreibt Romane, Erzählungen und Gedichte, und interessiert sich für Naturwissenschaften ebenso wie für kulturelle Debatten. Bis zum Herbst 2016 lehrt und arbeitet sie in Oxford.

www.draesner.de

»Tania Blixen kann wunderbar erzählen. ... Ihre poetische Erzählweise korrespondiert mit der Genauigkeit und realistischen Schilderung der Lebensumstände.«

Lesart. Unabhängiges Journal für Literatur, Lisa Hertel (01.09.2017)

09.12.2018 | 17:00 Uhr | Leer

Lesung mit Melanie Thiesbrummel
Veranstalter: Kulturstiftung "Kultur tut Leer gut"
Eintritt: 10,-bzw. 5,- €


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Mehr Infos

Evangelisch-reformierte Kirche Loga
Am Schlosspark 18
26789 Leer

Aus dem Dänischen von Gisela Perlet
Originaltitel: Den afrikanske Fam
Originalverlag: Gyldendalske Boghandel

Mit Nachwort von Ulrike Draesner

Gebundenes Buch mit Schutzumschlag, 688 Seiten, 9,0 x 15,0 cm

ISBN: 978-3-7175-2438-0

€ 25,00 [D] | € 25,70 [A] | CHF 35,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Manesse

Erschienen:  02.10.2017

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Einmal Afrika, immer Afrika!

Von: Mariesbookishworld Datum: 24.09.2018

www.mariesbuecher.blogspot.de

Einmal Afrika, immer Afrika!
Wer den Zauber dieses Kontinents schon einmal gespürt hat, der wird mir ganz sicher zustimmen.

Das Buch entführt den Leser in ein Land und in ein Leben voller Gegensätze.
Man möchte am liebsten (wieder) sofort seinen Koffer packen und ein Ticket nach Afrika kaufen. Bildlich und gewaltig entführt das Buch den Leser nach Afrika.

Man erlebt zusammen mit der Autorin ein Abenteuer nach dem anderen, übersteht Angst und Befürchtungen, wagt etwas Neues.

Wirklich sehr sehr spannend und einfühlsam geschrieben.

Episodenhaft ohne richtige Storyline

Von: CoolCatsCologne Datum: 06.05.2018

www.coolcatscologne.de

Hier habe mit diesem Buch gekämpft. Nicht unbedingt, weil das Buch schlecht ist, sondern weil in dem Buch einfach nichts passiert und es mich immer wieder gelangweilt hat. In den 1930ern war es bestimmt aufregend episodenhaft über das Leben in Afrika zu lesen, heute erwarte ich da etwas mehr. Außerdem kann ich nicht gut damit, wenn mir hier immer wieder über “den Eingeborenen“ an sich erzählt wird. Ich bin mir sicher, die Neuübersetzung hat da schon gut dran geschliffen, aber trotzdem meh. Vielleicht lese ich es noch mal an einem heißen gemütlichen Sommerabend.

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