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Jenseits von Afrika

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Erscheint: 02.10.2017

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«Eines der schönsten Bücher unseres Jahrhunderts.» (Truman Capote)

Kaum ein Klassiker des 20. Jahrhunderts strahlt eine ähnliche Faszination aus wie Jenseits von Afrika. Mit ihrer melancholischen Liebeserklärung an Natur und Ureinwohner Kenias schuf Tania Blixen ein bewegendes Stück Weltliteratur.

Die Eingeborenen Ostafrikas, majestätische Berge und unendliche Savannen zogen Tania Blixen augenblicklich in ihren Bann, als sie 1914 nach Nairobi reiste, um dort eine Kaffeeplantage zu betreiben. In farbigen Bildern beschreibt sie die märchenhaft-mystische Atmosphäre der Natur, erzählt von der Jagd, den Bräuchen der Einheimischen und von so mancher bewegenden Begegnung: mit Kamante, einem kranken Kikuyujungen, den sie zum Koch ausbildet, mit Häuptling Kinanjui, mit Berkeley Cole, der ihr Freund, und Denys Finch Hatton, der ihr Geliebter wird. 1937 erschienen, fanden Blixens berührende Erinnerungen weltweit Millionen begeisterte Leserinnen und Leser. Auch die preisgekrönte Hollywood-Verfilmung durch Sidney Pollack – mit Meryl Streep und Robert Redford in den Hauptrollen – beförderte dieses Buch in den Rang der unvergesslichen Klassiker.

Ein abenteuerliches Leben Zum Special

Tania Blixen (Autorin)

Tania Blixen (1885–1962), eigentlich Karen Blixen-Finecke, wurde nahe Kopenhagen geboren, studierte Kunst in Paris und Rom und ging 1914 nach Kenia, wo sie heiratete und fünfzehn Jahre eine Kaffeeplantage leitete. 1931 kehrte sie nach Dänemark zurück, erwirkte jedoch zuvor für «ihre» Kikuyus ein Bleiberecht auf der Farm. Der Vorort von Nairobi, in dem die Hütten der Eingeborenen standen, trägt noch heute ihren Namen.


Ulrike Draesner (Nachwort)

Ulrike Draesner, 1962 in München geboren, eine der profiliertesten deutschsprachigen Autorinnen, lebt in Berlin. Ihr Werk umfasst Lyrik, Prosa, Essayistik, Hörspiel. Für ihre Gedichte und Romane wurde Ulrike Draesner mehrfach ausgezeichnet, u. a. mit dem Usedomer Literaturpreis (2015), dem Joachim-Ringelnatz-Preis für Lyrik (2014), dem Roswitha-Preis (2013), dem Solothurner Literaturpreis (2010) und dem Drostepreis (2006). Sie schreibt Romane, Erzählungen und Gedichte, und interessiert sich für Naturwissenschaften ebenso wie für kulturelle Debatten. Bis zum Herbst 2016 lehrt und arbeitet sie in Oxford.

www.draesner.de

Aus dem Dänischen von Gisela Perlet
Originaltitel: Den afrikanske Fam
Originalverlag: Gyldendalske Boghandel

Mit Nachwort von Ulrike Draesner

Gebundenes Buch mit Schutzumschlag, 688 Seiten, 9,0 x 15,0 cm

ISBN: 978-3-7175-2438-0

ca. € 25,00 [D] | ca. € 25,70 [A] | ca. CHF 33,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Manesse

DEMNÄCHST
Erscheint: 02.10.2017

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Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Hörbuch MP3-CD)

Leider sehr Monoton und mit wenig Emotionen

Von: Angelika O. Datum: 23.03.2015

kaltefuesseundhaende.wordpress.com

“Jenseits von Afrika” ist der Autobiographische Roman von Tania Blixen indem sie die Zeit beschreibt, die sie auf dem Schwarzen Kontinent verbracht hat. Sie schildert ihr Leben auf der Farm, mit den Völkern die auf und um ihr Land leben. Dem Kampf gegen Plagen die die Ernte vernichtet haben und schließlich ihre Existenz in Afrika zum Scheitern brachten.

Angetan durch das schöne Coverbild und das Nachwort von Ulrike Draesner über Tania Blixen und ihren Roman, freute ich mich sehr auf das Hörbuch. Meine Erwartung in die Erzählung war sehr hoch und wurde leider nicht erfüllt. Nina Hoss als Sprecherin hat zwar eine angenehme Stimme, konnte mich aber absolut nicht fesseln. Das lag wohl aber auch an der Erzählung an sich. Bei Begegnungen mit wilden Tieren stelle ich mir vor, dass das Adrenalin das Blut zum Kochen bringt und das Herz schneller zu schlagen beginnt. Aber weder in der Geschichte noch in der Vorleserin konnte ich dieses spannende Gefühl ausmachen. Ich hatte so manches mal den Eindruck, Tania Blixen war als Person kalt wie Eis und die Sprecherin trug mit immer gleicher Stimmlage nicht dazu bei mir diesen Eindruck zu nehmen. Die rituellen Feiern, die Safaris, der Tod, alles hatte sich für mich gleich farblos und eintönig angehört ohne Emotion, ohne Freude, ohne Spannung, ohne Trauer. Schade eigentlich, wobei ich durchaus der Meinung bin, dass es an der Art wie der Roman geschrieben ist lag, dass mir das Zuhören kein Vergnügen bereitet. Von der Vorleserin war da wohl auch nicht mehr herauszuholen.

Fazit:

“Jenseits von Afrika” war für mich endtäuschend. Nina Hoss’ Stimmfarbe ist schön, ihr Vorlesen ist zu Monoton und hatte kaum erkennbare Emotionen und Veränderungen in der Tonlage.

Jenseits von Afrika von Tania Blixen

Von: Helli Datum: 20.03.2015

hellisbuecherland.blogspot.de/

Jenseits von Afrika von Tania Blixen

Buch/Hörbuch:

Die Majestät des Hochlands, die unendliche Weite der Steppe und ihre Bewohner ziehen die Dänin Tania Blixen augenblicklich in den Bann, als sie sich 1914 im kolonialen Britisch-Ostafrika niederlässt und eine Kaffeeplantage gründet. In eindrucksvollen, farbigen Bildern beschreibt sie die märchenhaft-mystische Atmosphäre eines vom Untergang bedrohten Paradieses. Nina Hoss‘ Lesung lässt den Hörer Sehnsucht, Melancholie und Glück der großen Erzählerin mitfühlen.

Autor:

Tania Blixen (1885–1962), dänische Erfolgsautorin, kehrte nach dem Scheitern ihrer Ehe, dem Bankrott ihrer Kaffeeplantage und dem tödlichen Unfall ihres Geliebten 1931 nur widerwillig in ihre Heimat zurück. Für «ihre» Kikuyus hatte sie ein Bleiberecht auf der Farm erwirkt. Der Vorort von Nairobi, in dem die Hütten der Eingeborenen standen, trägt noch heute ihren Namen.

Sprecherin:

Nina Hoss, geboren am 7. Juli 1975 in Stuttgart, spricht bereits mit sieben Jahren erste Hörspielrollen und hat ihr Theaterdebüt mit 14. 1995 bis 1998 absolviert sie ein Schauspielstudium an der Berliner Hochschule Ernst Busch und erhält ein festes Engagement am Deutschen Theater in Berlin. Ihr Filmdebüt hat sie 1996 in Joseph Vilsmaiers "Und keiner weint mir nach", im gleichen Jahr wird sie schlagartig bekannt als "Das Mädchen Rosemarie" in Bernd Eichingers TV-Remake des Kinoerfolgs der Fünfzigerjahre. Für die Rolle der 1957 ermordeten Frankfurter Edelprostituierten Rosemarie Nitribitt wird sie 1997 bei der Verleihung der Goldenen Kamera als beste Nachwuchsdarstellerin geehrt. Neben ihrer Filmkarriere bleibt Hoss aber auch in den folgenden Jahren auf der Theaterbühne präsent. Sie spielt in zahlreichen Rollen, für die sie auch u.a. den Silbernen Bären, Grimme-Preis usw. erhält.

Meinung:

Tania Blixen macht eine Liebeserklärung an Afrika und ihre Einwohner. Das Hörbuch ist nicht zu vergleichen mit dem Film, in welchem manche Szenen weggelassen worden sind.
Nina Hoss trägt das Hörbuch über 13 h vor, über das Leben in Kenia und über die Kaffeeplantage, die Tania Blixen bestellt und ihr Eigentum genannt hatte. Die langen Beschreibungen von der Landschaft, den Aufgaben auf der Plantage und dem Leben in Kenia versetzen den Zuhörer in die damalige Zeit.

Fazit:

Wer den Film gesehen hat, sollte unbedingt das Buch/Hörbuch lesen/hören!

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